Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Dokumente zur Geschichte der Akademie
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Preußische Akademie der Künste >> 01. Statuten, Satzungen, Akademiegeschichte, Recht >> 01.2. Akademiegeschichte
1763 - 1848
Enthält: - Bilanzen: 1756-1763, aufgestellt von Le Sueur (Bl.1-3). Kostenaufstellung für das Modell-Zeichnen 1778-1781 (Bl. 4-10). Vorschlag von Chodowiecki zur Ausgabenverringerung der Privatgesellschaft der Mitglieder für das Modell-Zeichnen , 17. Mai 1781 (Bl. 11f.). Anteilmäßige Kosten für das Modellzeichnen, 24. Apr. 1786 (Bl. 13). Mitgliederversammlung unter Leitung des Freiherrn von Heinitz, 11. Febr. 1786, Protokollabschrift nach Moelter von Eckert (Bl. 14-20). Teilnehmer: Rode, Chodowiecki, Meil jun., Frisch, Tassaert, Meyer, Meil sen. Berger, Rosenberg, Wagner, Krüger, Eckert. Tagesordnungspunkte: Kabinettsorder vom 25. Jan. und 5. Febr. 1786 betr. Oberaufsicht von Heinitz' über die Akademie; fester Etat für die Akademie. Prüfung des Reglements von 1699, Auftrag zur Aktualisierung, Festlegungen der Aufgabenbereiche der Mitglieder und Angestellten. Personalverzeichnis der Protektoren, Stellv. Protektoren, Direktoren, Rektoren, Sekretäre, Professoren, Adjunkti, Mitglieder, Kastellan und Pedell für den Zeitraum von 1704-1784 (hs. Chodowiecki), Bl. 21. Schema für die Matrikel, 1786 (Bl. 22). Notizen zu den Direktoren ab 1695 o.J. [1786] (Bl. 23). Korrespondenz zwischen Direktor Rode, v. Heinitz und Friedrich II. (Abschrift Eckert) betr. mangelnde finanzielle Ausstattung der Akademie; 24., 25. Jan. 1786 (Bl. 24f.) Bericht über die Tätigkeit Terwestens, [hier als erster Akademie-Direktor aufgeführt], über die Geschäftsverteilung sowie über die Unterrichts- und Versammlungsräume der Akademie o.D. [1786] (Bl. 26). Korrespondenz zwischen dem Sekretär der Londoner Kunstakademie, Prince Hoare, und der Akademie über die Aufnahme von Beziehungen zwischen den beiden Akademien, 1803, 1805 (Bl. 27-30). Schriftwechsel zur Unterstellung der Akademie der Künste unter die Sektion für den öffentlichen Unterricht im Ministerium des Innern: Mitteilung von Dohnas an Sack über dessen interimistische Geschäftsführung des Kuratoriums, 1. März 1809 (Bl. 31). Fragment eines Sitzungsprotokolls von Hd. Schadows zur Neubestimmung der Aufgaben des Kurators ca. 1809 (Bl. 32). Schreiben von Sack an Uhden und an den Senat der Akademie zur Wahrnehmung der Aufgabe als Kurator, 24. Mai 1809 (Bl. 32a). Entwürfe von Schreiben Sacks an Friedrich Wilhelm III. zur Unterstellung der Akademie unter die Sektion für den öffentlichen Unterricht im Ministerium des Innern sowie an Prinz Wilhelm mit der Bitte, die Aufgabe als Kurator der Akademie zu übernehmen, 19. Mai 1809 (Bl. 33f.). Aufforderung an Sack, die Geschäftsakten des Kuratoriums an die Sektion für den öffentlichen Unterricht zu übergeben: von Staatsministers Dohna ,19. Juni 1809 (Bl. 42); von Uhden, 21. Mai 1809 (Bl. 37) und 26. Juni 1809 (Bl. 43). Schreiben des Senats der Akademie an Sack zur Kompetenz Uhdens, 22. Mai 1809 (Bl. 38); Abschrift des Schreibens von Uhden an die Akademie, 21.Mai 1809 (Bl. 39). Dankschreiben Prinz Wilhelms v. Preußen, überläßt die Entscheidung der Wahl des Kurators seinem Bruder Friedrich Wilhelm III. , 4. Juni 1809 (Bl. 40). Abschrift der Kabinettsorder Friedrich Wilhelm III. an Staatsminister Graf zu Dohna zur Neubestimmung der Aufgaben der Akademien der Künste und der Wissenschaften und der übrigen Institutionen im Bereich Kultur und Wissenschaft unter der Sektion für den öffentlichen Unterricht; Prinz Wilhelm solle Ehrenmitglied, nicht jedoch Kurator der Akademie der Künste sein, 15. Juni 1809 (Bl. 41). Schreiben von Wilhelm v. Humboldt an Direktor Schadow, 27. Juni 1809 (Bl. 44f.). Aufhebung der Kompetenz des Kuratoriums auch für die Bauakademie; Vereinigung der Bau- mit der Kunstakademie: Schreiben von Uhden an Sack sowie an die Baukademie zur 4. Juli 1809 (B. 46f.); von Dohna an Sack, 9. Juli 1809 (Bl. 48). Bestätigung des Senatsprotokolls vom 2. Dez. 1809: Schreiben der Sektion für Kultus und öffentlichen Unterricht über die Aufbewahrung des Formulars des von Chodowiecki entworfenen Mitglieder-Patents, Neugestaltung nach einem Entwurf von Gentz; Änderung der Akademie-Bezeichnung: "König. Preussische Academie der Künste"; Ausstellung des Mitglieder-Diploms an Hummel; Aufnahme von Quittschreiber als akademischer Künstler, 28. Dez. 1809 (Bl. 49); Text des Mitgliederdiploms für Hummel o.D. [Dez. 1809] (Bl. 50). Anfrage von Uhden an Direktor Schadow zur Recherche nach einem Schreiben des Sekretärs der Londoner Akademie, Hoare, sowie zur Akademiegeschichte von Levezow, 22. Apr. 1813; Schreiben von Levezow, 23. Apr. 1813 (Bl. 53). Liste der Mitglieder des Senats, der Assessoren, akademischen Lehrer, Ordentlichen Mitglieder, Ehrenmitglieder, Außerordentlichen Mitglieder, Assistierenden Eleven und Schüler und Akademischen Künstler, 1813 (hs. Eckert, Bl. 54-57). Jahresbericht des Vizedirektors Friedrich Tieck auf der öffentlichen Mitgliederversammlung [1839], Personalveränderungen im Zeitraum 1838-1839 (Bl. 58-61). Abschrift (hs. August Eduard Grell) eines Ministerialreskripts zur Reorganisation der Kunstakademie, 4. Juli 1848 (Bl. 62-65).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.