Alter Archivumschlag "Weserzollregister pp." mit einliegenden Hinweis auf die Aufstellung an einem älteren Lagerort des Haus- und Centralarchivs in Oldenburg (ohne Datum, ca. 1850)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA OL, Best. 20, -16 Nr. 362
Aa. Grafschaft Oldenburg, Tit. XVI, 290-291
NLA OL, Best. 20 Grafschaft Oldenburg
Grafschaft Oldenburg >> 16 Steuern und Abgaben >> 16.3 Zölle und Akzisen >> 16.3.2 Weserzoll
1850
Enthält: u.a. Aufstellung in "Repositur XV, 3 ff."; späterer Hinweis: "s. Bestand 20 Amtsbücher"
Verzeichnung
Bis zum Juni 2022 lautete der irreführende Aktentitel aus dem im 19. Jahrhundert erstellten Findbuch: "Verzeichnisse der erhobenen Weserzollgelder aus den Jahren 1624 - 1627, 1653 - 1661, 1663 - 1661, 1663 - 1668, 1670, 1671, 1673, 1675, 1676 (1. Juli - 21. Dezember), 1679 (1. Januar - 30. Juni) und 1818, Laufzeit: 1624 - 1681 (1818). - Enthält auch: Verzeichnisse (genannt Freibücher) über die bei der Zollstätte in Elsfleth zollfrei gebliebenen Schiffe aus den Jahren 1654 bis 1681 (es fehlen die Jahrgänge 1658, 1661 und 1662)".
Die im NLA OL erhaltenen Weserzollregister befinden sich unter den Amtsbüchern (Klassifikationspunkt 2.6.).
Die im NLA OL erhaltenen Weserzollregister befinden sich unter den Amtsbüchern (Klassifikationspunkt 2.6.).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ