14. Sitzung des Präsidiums des MR vom 16. März 1953
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BArch DC 20-I/4/9
BArch DC 20-I/4 Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates >> DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums >> Regierung vom 8. Nov. 1950 bis 18. Nov. 1954 >> 1953
1953
Enthält:
Sitzungsprotokoll
Anlage 1: Beschluß über die Bestätigung der Projektierungspläne 1954 (einschließlich Materialien)
Anlage 2: Beschluß über die Beschäftigung der im Feb. 1953 die Berufsausbildung beendenden Jugendlichen (einschließlich Materialien)
Anlage 3: Beschluß über die Zahlung von Quartals- und Treueprämien
Anlage 4: Beschluß über die Herstellung von metallischem Magnesium (einschließlich Materialien)
Anlage 5: Finanzplan 1953 des Ministeriums für Maschinenbau; zusammengefaßter Finanzplan der DHZ des früheren Ministeriums für Maschinenbau (einschließlich Materialien)
Anlage 6: Beschluß über die Differenzierung des Finanzplanes des Ministeriums für Handel und Versorgung (einschließlich Materialien)
Anlage 7: Beschluß über Einrichtung des Großgefäßbaues des Transformatoren- und Röntgenwerkes Dresden im Reichsbahnausbesserungswerk Dresden (einschließlich Materialien)
Einladungen
Entwurf des Beschlusses betr. Erhöhung der Gehälter für Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker in der DDR
Vorschläge über Aufhebung von Fahrpreisermäßigungen bei der Deutschen Reichsbahn
Entwurf des Beschlusses über die Finanzierung außerplanmäßiger Verluste 1953
Beschlußvorlage betr. Erstattung außerplanmäßiger Verluste 1952
Entwurf des Beschlusses betr. Umsetzung von Investitionsmitteln beim Ministerium für Allgemeinen Maschinenbau
Entwurf des Beschlusses über operative Änderungen des Planes Schiffbau
Sitzungsprotokoll
Anlage 1: Beschluß über die Bestätigung der Projektierungspläne 1954 (einschließlich Materialien)
Anlage 2: Beschluß über die Beschäftigung der im Feb. 1953 die Berufsausbildung beendenden Jugendlichen (einschließlich Materialien)
Anlage 3: Beschluß über die Zahlung von Quartals- und Treueprämien
Anlage 4: Beschluß über die Herstellung von metallischem Magnesium (einschließlich Materialien)
Anlage 5: Finanzplan 1953 des Ministeriums für Maschinenbau; zusammengefaßter Finanzplan der DHZ des früheren Ministeriums für Maschinenbau (einschließlich Materialien)
Anlage 6: Beschluß über die Differenzierung des Finanzplanes des Ministeriums für Handel und Versorgung (einschließlich Materialien)
Anlage 7: Beschluß über Einrichtung des Großgefäßbaues des Transformatoren- und Röntgenwerkes Dresden im Reichsbahnausbesserungswerk Dresden (einschließlich Materialien)
Einladungen
Entwurf des Beschlusses betr. Erhöhung der Gehälter für Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker in der DDR
Vorschläge über Aufhebung von Fahrpreisermäßigungen bei der Deutschen Reichsbahn
Entwurf des Beschlusses über die Finanzierung außerplanmäßiger Verluste 1953
Beschlußvorlage betr. Erstattung außerplanmäßiger Verluste 1952
Entwurf des Beschlusses betr. Umsetzung von Investitionsmitteln beim Ministerium für Allgemeinen Maschinenbau
Entwurf des Beschlusses über operative Änderungen des Planes Schiffbau
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:11 MESZ
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