Genealogisches Material zu den Familien Wilhelmi, Bohnstedt, Haverporth, Lampferhoff, Devens, Hannes, Mercker, Neuspitzer und Wolff
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FAH 2 K 7
FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Familienforschung, Quellen und Materialsammlungen >> Verschiedene Familien, Übergreifendes und Materialsammlungen
1920 - 1930
Enthält: u. a.: Siegel des Richerts Johann David Wilhelmi in Horst, Dezember 1923; Übersicht "Genealogia Wilhelmi", November 1907; Stammbaum "Wilhelmi - Nedelmann - Grevel - Krupp, ausgehend von Peter Moritz Carl Wilhelmi und Catharina Hendrina Helene Merker (Witwe Ostermann), o.D.; Abschriften der Todesanzeigen für Johann Wilhelmi (5.12.1838) und Moritz Carl Wilhelmi (21.3.1810); Stammbaum von Jodocus (Justus) Wilhelmi (Pfarrer in Dittelsheim und Marburg), o.D.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Historisches Archiv Krupp (Archivtektonik)
- Familienarchiv (Tektonik)
- Friedrich Krupp und Alfred Krupp (Tektonik)
- Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) (Bestand)
- Familienforschung, Quellen und Materialsammlungen (Gliederung)
- Verschiedene Familien, Übergreifendes und Materialsammlungen (Gliederung)
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