Verkehr auf den deutschen Wasserstraßen
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Magistratsakten (1868-1930), T 400
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Handel, Gewerbe, Industrie, Verkehr >> Schiffahrt >> Allgemeines
1873
1888 - 1928
Enthält u.a.: Bericht über den Verkehr auf deutschen Wasserstraßen in den Jahren 1875 und 1885 von Sympher, königl. Regierungsbaumeister, Berlin 1891 (Bl. 7); Übersicht über die Rentabilität der wichtigeren künstlichen Wasserstraßen, für deren Benutzung Abgaben für Rechnung des preußischen Staates erhoben werden für 1903 (Bll. 15-27); Korrespondenz mit auswärtigen Institutionen; Bericht über die Versammlung der Rheinschiffahrtsinteressenten in Mainz am 9.4.1904 (Bl. 36), in Düsseldorf am 17.12.1904 (Bl. 50); Protokoll über die Sitzung des in der Versammlung von rheinischen Städten, Handelskammern und wirtschaftlichen Vereinen am 9.4.1904 eingesetzten Arbeitsausschusses betr. Rheinschiffahrtsabgaben am 6.12.1904 in Mainz (Bll. 40-44), am 11.3.1905 in Mainz (Bl. 55); Broschüre "Die Rechtslage hinsichtlich der Erhebung von Abgaben auf dem Rhein", Mainz [1904] (Bl. 51); Denkschrift des Arbeitsausschusses der Rheinschiffahrtsinteressenten .... "Die Erhebung von Schiffahrtsabgaben auf dem Rhein", Mainz 1905 (Bl. 58); Broschüre "Die Erhebung von Schiffahrtsabgaben auf den deutschen Binnenwasserstraßen", Frankfurt 1907; Denkschrift des Arbeitsausschusses der Rheinschiffahrtsinteressenten "Die Schiffahrtsabgaben", Mainz 1910 (Bl. 70); Unterlagen des Vereins zur Wahrung der Rheinschiffahrtsinteressen in Duisburg; Kritische Bemerkungen der Vereinigten Arbeitsausschüsse der Rhein-, Weser- und Elbeinteressenten zu dem Entwurf des Gesetzes betr. den Ausbau der deutschen Wasserstraßen und die Erhebung von Schiffahrtsabgaben, 1910 (Bl. 76); "Der Kampf um die Schiffahrtsabgaben. Ein Rückblick", hrsg. von den Vereinigten Arbeitsausschüsse der Rhein-, Weser- und Elbeinteressenten zur Abwehr der Schiffahrtsabgaben, o.O. 1912 (Bl. 81); Bericht über Holland und die Schiffahrtsabgaben, Frankfurt 1912 (Bll. 83-88); Vertrag zwischen dem preußischen Staat und der Stadt Frankfurt über die Erhebung der Mainschiffahrtsabgaben, 1906 (Bll. 93-94); Tarif über die Erhebung der Schiffahrtsabgaben auf dem kanalisierten Main von Frankfurt bis zur Mündung in den Rhein auch bei niedergelegten Wehren nebst Ausführungsbestimmungen (gültig ab 1.10.1903), Frankfurt 1911 (Bl. 95); Dienstvorschriften für die Wehr- und Schleusenmeister an der kanalisierten Mainstrecke Kostheim - Frankfurt hinsichtlich ihrer Mitwirkung bei Erhebung der Mainschiffahrtsabgaben (Abschrift), Wiesbaden 1899 (Bll. 96-97); Bereisung der deutschen Wasserstraßen durch die Schiffahrtsabteilung beim Chef des Feldeisenbahnwesens in Berlin
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Sympher
Verein zur Wahrung der Rheinschiffahrtsinteressen
Mainz
Düsseldorf
Duisburg
Preußen
Holland
Niederlande
Kostheim
Schifffahrt
Verkehr
Steuer
Binnenschifffahrt
Rhein
Main
Weser
Elbe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ