Post-, Telegraphen- und Telefonwesen
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B, 022
registratursignatur: I-12-1
vorl. nr.: 24
B Registratur der Amtsverwaltung Verl 1844-1921
Registratur der Amtsverwaltung Verl 1844-1921 >> $1$. Allgemeine Verwaltung - f) Verwaltungssachen
1853 - 1917, 1921
darin: Darin: Verzeichnis der in der Stadt Berlin vorhandenen Behörden (1900); "Alphabetisches Verzeichnis der den Bestell-Postanstalten Berlins zugeteilten Strassen und Platzen mit Angabe der Lage nach den Himmelsrichtungen" (1901, 1903, 1910); Schreiben der Lehrmittelanstalt Th. Quos in Köln mit schönem Briefkopf wegen Abonnements der Rheinisch-Westfälischen Gemeindezeitung (1909)
enthält: Enthält u.a.: Gesetze, Verordnungen, Regulative der Regierungen in Berlin und Minden; Schreiben der Ober-Postdirektion in Minden, des Landrates in Wiedenbrück, des Amtmannes in Verl und der Post-Expedition Verl; Auskunft über die Familienverhältnisse des Post-Aspiranten Ferdinand Liemke aus Liemke; Bemühungen um die Verbesserung des Postwesens auf dem platten Lande; Veränderung der Poststrecke nach dem Ausbau der Chaussee von Kaunitz bis an die Paderborner Grenze (1883); Korrespondenz über kleinere Zwischenfälle bei der Postbestellung; Nachrichten über Beschäftigte der Verler Post; Steckbrief des wegen Unterschlagung gesuchten Post-Gehilfen Bernhard Vollmer; Einrichtung einer "Sprechstelle" in Verl (1898); neue Telegraphenlinie Brackwede-Eckardtsheim (1899); Plan einer neuen Fernsprechlinie vom Kreuzkrug in Dalbke nach dem Bahnhof in Schloß Holte (1902); Bau des Postgebäudes in Verl (1904/1905); Einrichtung eines öffentlichen Wettervorhersagedienstes in Preußen 1906 und seine Aufnahme in Verl (bis 1914; dazu: Werbeblatt für Aushängevorrichtungen für Wettertelegrame und Karten der Gebr. Schultheiss'schen Emaillierwerke A.G. St. Georgen, Schwarzwald); Fernsprechverbindung Gütersloh-Verl; Einrichtung eines Ortsfernsprechnetzes in Verl (1906); die Gemeindevertretung Bornholte spricht 1910 sich gegen die geplante Aufhebung der Posthilfsstelle Rolf aus (in dieser Akte einzige ausdrückliche Nennung einer solchen Posthalterei); Stangen für Telefonleitungen zum Händler Echterhoff, Bornholte 99, und zum Mühlenbesitzer Johannhambrinker am Landweg von Verl nach Delbrück dürfen 1910 aufgestellt werden; Plan über den Bau einer oberirdischen Telegraphenlinie an der Landstraße von Bornholte nach Verl; Plan über den Bau einer oberirdischen Telegraphenlinie an der Gemeindestraße (Landerdamm) von Schloß Holte nach Wilhelmsdorf (1911); Kabellageplan des Ortsfernsprechnetzes (O.F.N.) Verl
enthält: Enthält u.a.: Gesetze, Verordnungen, Regulative der Regierungen in Berlin und Minden; Schreiben der Ober-Postdirektion in Minden, des Landrates in Wiedenbrück, des Amtmannes in Verl und der Post-Expedition Verl; Auskunft über die Familienverhältnisse des Post-Aspiranten Ferdinand Liemke aus Liemke; Bemühungen um die Verbesserung des Postwesens auf dem platten Lande; Veränderung der Poststrecke nach dem Ausbau der Chaussee von Kaunitz bis an die Paderborner Grenze (1883); Korrespondenz über kleinere Zwischenfälle bei der Postbestellung; Nachrichten über Beschäftigte der Verler Post; Steckbrief des wegen Unterschlagung gesuchten Post-Gehilfen Bernhard Vollmer; Einrichtung einer "Sprechstelle" in Verl (1898); neue Telegraphenlinie Brackwede-Eckardtsheim (1899); Plan einer neuen Fernsprechlinie vom Kreuzkrug in Dalbke nach dem Bahnhof in Schloß Holte (1902); Bau des Postgebäudes in Verl (1904/1905); Einrichtung eines öffentlichen Wettervorhersagedienstes in Preußen 1906 und seine Aufnahme in Verl (bis 1914; dazu: Werbeblatt für Aushängevorrichtungen für Wettertelegrame und Karten der Gebr. Schultheiss'schen Emaillierwerke A.G. St. Georgen, Schwarzwald); Fernsprechverbindung Gütersloh-Verl; Einrichtung eines Ortsfernsprechnetzes in Verl (1906); die Gemeindevertretung Bornholte spricht 1910 sich gegen die geplante Aufhebung der Posthilfsstelle Rolf aus (in dieser Akte einzige ausdrückliche Nennung einer solchen Posthalterei); Stangen für Telefonleitungen zum Händler Echterhoff, Bornholte 99, und zum Mühlenbesitzer Johannhambrinker am Landweg von Verl nach Delbrück dürfen 1910 aufgestellt werden; Plan über den Bau einer oberirdischen Telegraphenlinie an der Landstraße von Bornholte nach Verl; Plan über den Bau einer oberirdischen Telegraphenlinie an der Gemeindestraße (Landerdamm) von Schloß Holte nach Wilhelmsdorf (1911); Kabellageplan des Ortsfernsprechnetzes (O.F.N.) Verl
Abteilung I
Archivale
Echterhoff, Händler
Johannhambrinker, Mühlenbesitzer
Liemke, Ferdinand
Quos, Th., Lehrmittelanstalt, Köln
Rolf, Posthilfsstelle
Schultheiss, Gebr., Emaillierwerke, St. Georgen
Vollmer, Bernhard
Eckhardtsheim
St. Georgen
Verl
Paderborn
Schloß Holte
Kaunitz
Köln
Gütersloh
Dalbke
Berlin
Bornholte
Brackwede
Chaussee Kaunitz-Paderborn
Fernsprechlinie Dalbke-Schloß Holte
Fernsprechverbindung Gütersloh-Verl
Gebr. Schultheiss'sche Emaillierwerke A.G. St. Georgen, Schwarzwald
Kabellageplan Ortsfernsprechnetz Verl
Lehrmittelanstalt Th. Quos, Köln
Postgebäude in Verl
Posthilfsstelle Rolf
Ortsfernsprechnetz
Telefonwesen
Telegraphenlinie Bornholte-Verl
Telegraphenlinie Brackwede-Eckardtsheim
Telegraphenlinie Schloß Holte-Wilhelmsdorf
Telegraphenwesen
Wetterdienst
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
09.01.2026, 11:51 AM CET