Ergänzungen zur Kriegschronik (Band 2)
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KCH-124
KCH Kriegschronik 1939-1945
Kriegschronik 1939-1945 >> 4. Sonstiges >> 4.3 Ergänzungen
(1936/1937) 1939 - 1946
Enthält: Kopie eines Briefes vom 11.2.1945 von Ernst Müller jr./Solingen an seine Frau;
Todesanzeigen für Fritz Siemionkowski 1943, Karl-Heinz Lauterjung 1944, Todesanzeigen mit Umschlag für Hans Ringel 1943, Ernst Voos 1944 sowie Helmut Grube 1943;
Kriegsurlaubsschein für den Luftwaffenoberhelfer Hans Rader 1944 samt Kleinem Wehrmachtsfahrschein;
Kopie eines Ausweises für Fliegergeschädigte 1943;
Geldbörse aus Leinen mit roten Aufdrucken „Kameradenhilfe“ und „Orahoma“;
Schriftwechsel zu Tod, Überführung und Beerdigung des Gefallenen Klaus Holz 1944-1946;
Kopien von Schreiben für/von Kanonier Walter Weyand: Ablehnung eines Verbesserungsvorschlags zum Umbau einer Flak in einen Granatwerfer 1944, Reiseerlaubnis der amerikanischen Besatzungsbehörde 1946, Gesuch zur Übernahme in die Flugzeugführer-Laufbahn 1940, Luftwaffen-Bordmechanikerschein 1942;
Kopie einer Anlage zum Gestellungsbefehl für den 20.10.1939;
Kopie eines Standortbefehls über Verhaltensmaßregeln auf Urlaub in Solingen vom 29.10.1941;
Verfügung zur Teilnahme an Luftschutzübungen für Frau Eugenie Möckel 1940;
Bescheinigungen über die Teilnahme an der Reichs-Spinnstoff-Sammlung 1941 sowie Metallspenden zum Geburtstag des Führers 1940 (2x) von Ursula und Emil Palm;
Verleihungsurkunden über das Verdienstkriegskreuz 2. Klasse (1944) sowie das silberne Treudienst-Ehrenzeichen (1939) für Emil Palm;
Bescheinigung über Metallspenden zum Geburtstag des Führers 1940 von Oskar Möckel bzw. Emil Kaiser;
Urkunde für die Spende zur Sammlung von Woll-, Pelz- und Wintersachen 1941 für Oskar Möckel;
Mehltüte als Spende des Winterhilfswerks des deutschen Volkes 1936/37;
Schilderung der neunjährigen Alice Schreiber über den Luftangriff auf Solingen vom 5.11.1944;
Handschriftlicher Antrag auf Bezug von Kissenstoff (1943/44);
Mitarbeiterzeitung der Fa. Kronprinz für Kollegen im Militäreinsatz (1943);
Kopie eines Privatbriefes vom 28.12.1944 von Luise Funk an Ilse Weingärtner mit Schilderung des Luftangriffs auf Solingen vom 5.11.1944;
Schilderung von Christel Welkers Eindrücken der Kriegszeit 1939-1945 in Solingen;
Schilderung von Karl Bennerts Eindrücken des Kriegsendes 1945 in Wald;
Schilderung von Friedrich Winkgens Beobachtungen bei der Einnahme der Müngstener Brücke und Solingen-Schabergs durch amerikanische Soldaten im April 1945;
Merkblatt über den Schutz der Fensterscheiben bei Luftangriffen
Todesanzeigen für Fritz Siemionkowski 1943, Karl-Heinz Lauterjung 1944, Todesanzeigen mit Umschlag für Hans Ringel 1943, Ernst Voos 1944 sowie Helmut Grube 1943;
Kriegsurlaubsschein für den Luftwaffenoberhelfer Hans Rader 1944 samt Kleinem Wehrmachtsfahrschein;
Kopie eines Ausweises für Fliegergeschädigte 1943;
Geldbörse aus Leinen mit roten Aufdrucken „Kameradenhilfe“ und „Orahoma“;
Schriftwechsel zu Tod, Überführung und Beerdigung des Gefallenen Klaus Holz 1944-1946;
Kopien von Schreiben für/von Kanonier Walter Weyand: Ablehnung eines Verbesserungsvorschlags zum Umbau einer Flak in einen Granatwerfer 1944, Reiseerlaubnis der amerikanischen Besatzungsbehörde 1946, Gesuch zur Übernahme in die Flugzeugführer-Laufbahn 1940, Luftwaffen-Bordmechanikerschein 1942;
Kopie einer Anlage zum Gestellungsbefehl für den 20.10.1939;
Kopie eines Standortbefehls über Verhaltensmaßregeln auf Urlaub in Solingen vom 29.10.1941;
Verfügung zur Teilnahme an Luftschutzübungen für Frau Eugenie Möckel 1940;
Bescheinigungen über die Teilnahme an der Reichs-Spinnstoff-Sammlung 1941 sowie Metallspenden zum Geburtstag des Führers 1940 (2x) von Ursula und Emil Palm;
Verleihungsurkunden über das Verdienstkriegskreuz 2. Klasse (1944) sowie das silberne Treudienst-Ehrenzeichen (1939) für Emil Palm;
Bescheinigung über Metallspenden zum Geburtstag des Führers 1940 von Oskar Möckel bzw. Emil Kaiser;
Urkunde für die Spende zur Sammlung von Woll-, Pelz- und Wintersachen 1941 für Oskar Möckel;
Mehltüte als Spende des Winterhilfswerks des deutschen Volkes 1936/37;
Schilderung der neunjährigen Alice Schreiber über den Luftangriff auf Solingen vom 5.11.1944;
Handschriftlicher Antrag auf Bezug von Kissenstoff (1943/44);
Mitarbeiterzeitung der Fa. Kronprinz für Kollegen im Militäreinsatz (1943);
Kopie eines Privatbriefes vom 28.12.1944 von Luise Funk an Ilse Weingärtner mit Schilderung des Luftangriffs auf Solingen vom 5.11.1944;
Schilderung von Christel Welkers Eindrücken der Kriegszeit 1939-1945 in Solingen;
Schilderung von Karl Bennerts Eindrücken des Kriegsendes 1945 in Wald;
Schilderung von Friedrich Winkgens Beobachtungen bei der Einnahme der Müngstener Brücke und Solingen-Schabergs durch amerikanische Soldaten im April 1945;
Merkblatt über den Schutz der Fensterscheiben bei Luftangriffen
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ
Namensnennung 3.0 Deutschland