Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen; des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Bürgermeister und Rat bzw. den geheimen Räten; Augsburg; Straßburg. - Dabei: Zwei Quittungen der Kanzlei zu Ulm
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.129 Stadt Ulm
1544, 1545
Enthält: 1544 Januar. Quittung der ulmischen Kanzlei über den Empfang von Schreiben des Landgrafen an den Rat der Stadt
Enthält: April. Nr. 698, 1434
Enthält: Mai. Ulm erlegt die kleine Anlage an Sebastian Schertlin
Enthält: Juni. In Nr. 2918. (Schreiben des Landgrafen an Straßburg, Augsburg und Ulm vom 24. Juni 1544, gedr.: Politische Correspondenz der Stadt Straßburg Bd. III S. 519.)
Enthält: Juli. Herzog Heinrich von Braunschweig rüstet, Sequestration Braunschweigs, Bereitwilligkeit der oberländischen Städte, Bundesgesandtschaft an den Kaiser, Erlegen der Bundesanlage, Beschaffen von Kriegsvolk. Ulm sendet ein Schreiben des Landgrafen an Hauptmann Ennderlin von Reitlingen, der früher im Dienste Ulms, jetzt im Dienste des Kaisers steht, zurück. Ulm sendet Sebastian Besserer als Kriegsrat zu dem Mühlhäuser Tage
Enthält: seine Vollmacht. Ulm schickt auf des Landgrafen Bitte einen Büchsenmeister. Nr. 1434
Enthält: September. Erlegen der kleinen Bundesanlage
Enthält: November. Quittung der Kanzlei zu Ulm über den Empfang eines Schreibens des Kurfürsten von Sachsen und des Landgrafen an den Bürgermeister der Stadt
Enthält: 1545 Januar. Nr. 1434
Enthält: März, April. Bezahlen der kleinen Anlage an Sebastian Schertlin. Der landgräfliche Münzmeister Gregor Einhorn entschuldigt sich gegenüber Ulm und dem Ulmer Bürger Valentin Schel
Enthält: September, Oktober. Kundschaften über die Rüstungen Herzog Heinrichs von Braunschweig, Gegenrüstungen, Entbieten der Kriegsrate nach Marburg, Erlegen eines ganzen Doppelmonates. Irrungen zwischen Ulm und dem Abte zu Wiblingen wegen Bestellung evangelischer Prädikanten in den Dörfern Götringen und Gögglingen
Enthält: Abschriften als Beilagen. Sendung des Sebastian Besserer als oberländischen Kriegsrates nach Mühlhausen. Der Landgraf bittet, seinem nach Ulm entsandten Rat Alexander v.d. Tann einen ganzen Römermonat zu übergeben. Eine im Namen Herzog Heinrichs von Braunschweig dem Theis Schele wegen des Grafen von Tecklenburg gegebene Verschreibung wurde erbeutet. Kriegsmaterial wird aus Italien über Trient eingeführt
Enthält: bedrohliche Truppenansammlung in Oberitalien. Ulm regt eine Verständigung mit den evangelischen Eidgenossen und den Graubündnern an. Nr. 754, 862. 1434. Nr. 2918. (Schreiben des Landgrafen und des Kurfürsten von Sachsen an Straßburg, Ulm und Augsburg vom 23. September 1545. Schreiben des Landgrafen an dieselben vom 28. September und 2. Oktober 1545, gedr.: Politische Correspondenz der Stadt Straßburg Bd. III S. 646 und S. 647.)
Enthält: November, Dezember. Erlegen der Bundesanlage und Übergabe eines doppelten Römermonates an Alexander v.d. Tann. Sieg über Herzog Heinrich. Post zwischen Hessen und Ulm. Ulm wird den Bundestag zu Frankfurt beschicken. (Schreiben Ulms an den Kurfürsten von Sachsen und den Landgrafen vom 5. November 1545, Ausfertigung im Haus-, Hof- und Staatsarchiv zu Wien.) Unter den braunschweigischen Papieren erbeutete Instruktion für Christoph v. Landenberg an Herzog Ulrich von Württemberg, Geisteskrankheit v. Landenbergs. Siehe Nr. 1434
Enthält: April. Nr. 698, 1434
Enthält: Mai. Ulm erlegt die kleine Anlage an Sebastian Schertlin
Enthält: Juni. In Nr. 2918. (Schreiben des Landgrafen an Straßburg, Augsburg und Ulm vom 24. Juni 1544, gedr.: Politische Correspondenz der Stadt Straßburg Bd. III S. 519.)
Enthält: Juli. Herzog Heinrich von Braunschweig rüstet, Sequestration Braunschweigs, Bereitwilligkeit der oberländischen Städte, Bundesgesandtschaft an den Kaiser, Erlegen der Bundesanlage, Beschaffen von Kriegsvolk. Ulm sendet ein Schreiben des Landgrafen an Hauptmann Ennderlin von Reitlingen, der früher im Dienste Ulms, jetzt im Dienste des Kaisers steht, zurück. Ulm sendet Sebastian Besserer als Kriegsrat zu dem Mühlhäuser Tage
Enthält: seine Vollmacht. Ulm schickt auf des Landgrafen Bitte einen Büchsenmeister. Nr. 1434
Enthält: September. Erlegen der kleinen Bundesanlage
Enthält: November. Quittung der Kanzlei zu Ulm über den Empfang eines Schreibens des Kurfürsten von Sachsen und des Landgrafen an den Bürgermeister der Stadt
Enthält: 1545 Januar. Nr. 1434
Enthält: März, April. Bezahlen der kleinen Anlage an Sebastian Schertlin. Der landgräfliche Münzmeister Gregor Einhorn entschuldigt sich gegenüber Ulm und dem Ulmer Bürger Valentin Schel
Enthält: September, Oktober. Kundschaften über die Rüstungen Herzog Heinrichs von Braunschweig, Gegenrüstungen, Entbieten der Kriegsrate nach Marburg, Erlegen eines ganzen Doppelmonates. Irrungen zwischen Ulm und dem Abte zu Wiblingen wegen Bestellung evangelischer Prädikanten in den Dörfern Götringen und Gögglingen
Enthält: Abschriften als Beilagen. Sendung des Sebastian Besserer als oberländischen Kriegsrates nach Mühlhausen. Der Landgraf bittet, seinem nach Ulm entsandten Rat Alexander v.d. Tann einen ganzen Römermonat zu übergeben. Eine im Namen Herzog Heinrichs von Braunschweig dem Theis Schele wegen des Grafen von Tecklenburg gegebene Verschreibung wurde erbeutet. Kriegsmaterial wird aus Italien über Trient eingeführt
Enthält: bedrohliche Truppenansammlung in Oberitalien. Ulm regt eine Verständigung mit den evangelischen Eidgenossen und den Graubündnern an. Nr. 754, 862. 1434. Nr. 2918. (Schreiben des Landgrafen und des Kurfürsten von Sachsen an Straßburg, Ulm und Augsburg vom 23. September 1545. Schreiben des Landgrafen an dieselben vom 28. September und 2. Oktober 1545, gedr.: Politische Correspondenz der Stadt Straßburg Bd. III S. 646 und S. 647.)
Enthält: November, Dezember. Erlegen der Bundesanlage und Übergabe eines doppelten Römermonates an Alexander v.d. Tann. Sieg über Herzog Heinrich. Post zwischen Hessen und Ulm. Ulm wird den Bundestag zu Frankfurt beschicken. (Schreiben Ulms an den Kurfürsten von Sachsen und den Landgrafen vom 5. November 1545, Ausfertigung im Haus-, Hof- und Staatsarchiv zu Wien.) Unter den braunschweigischen Papieren erbeutete Instruktion für Christoph v. Landenberg an Herzog Ulrich von Württemberg, Geisteskrankheit v. Landenbergs. Siehe Nr. 1434
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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