Revers des Leberecht Gottlob von Bibra über die ihm als Vormund für Friedrich Karl und Dietrich Philipp August von Stein vom Bischof von Fulda laut dessen im Wortlaut inserierter Urkunde vom selben Tag verliehenen Lehen: Güter und Einkünfte zu Weimarschmieden und Gerthausen, die niedere Jagd zu Weimarschmieden sowie eine halbe Hufe zu Oberelsbach. Diese Güter, bisher ihr Eigentum, haben die von Stein dem Kloster zu Lehen aufgetragen, nachdem der Abt ihnen erlaubt hat, ihre bisher vom Kloster zu Lehen rührenden Güter zu veräußern.
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Revers des Leberecht Gottlob von Bibra über die ihm als Vormund für Friedrich Karl und Dietrich Philipp August von Stein vom Bischof von Fulda laut dessen im Wortlaut inserierter Urkunde vom selben Tag verliehenen Lehen: Güter und Einkünfte zu Weimarschmieden und Gerthausen, die niedere Jagd zu Weimarschmieden sowie eine halbe Hufe zu Oberelsbach. Diese Güter, bisher ihr Eigentum, haben die von Stein dem Kloster zu Lehen aufgetragen, nachdem der Abt ihnen erlaubt hat, ihre bisher vom Kloster zu Lehen rührenden Güter zu veräußern.
Hochstift Fulda Urkunden 527
WU 223/158
Hochstift Fulda Urkunden 1757 November 15
Hochstift Fulda Urkunden
Hochstift Fulda Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1757 November 15
Hochstift Fulda Urkunden
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siegler bzw. Siegel: Johann Philipp von Münster, unbesch.
Überlieferung: Original
Sprache: Deutsch
Literatur: Repertorium: Würzburger Lehenurkunden Bd. VII, 293
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Beschreibstoff: Perg., Orig., dt.
Überlieferung: Original
Sprache: Deutsch
Literatur: Repertorium: Würzburger Lehenurkunden Bd. VII, 293
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Beschreibstoff: Perg., Orig., dt.
Bibra auf Irmelshausen und Aubstadt, Leberecht Gottlob von
Stein, Friedrich Karl von
Stein, Dietrich Philipp August von
Stein zu Ostheim, Kaspar Otto von
Walderdorff, Adalbert von, Fulda, Bischof
Buseck, Amand von, Fulda, Bischof
Staud, Melchior, Gerthausen
Staud, Nikolaus, Gerthausen
Gahn, Johann, Gerthausen
Senf, Peter d. J., Gerthausen
Levi, Georg, Heldritt
Münster, Johann Philipp von, Fulda, Vizedom und Oberamtmann
Kaltensundheim (Thüringen/Lkr. Schmalkalden-Meiningen), Maß
Weimarschmieden (Stadt Fladungen/Lkr. Rhön-Grabfeld), Feldgüter
Weimarschmieden (Stadt Fladungen/Lkr. Rhön-Grabfeld), Freigut, von Stein
Weimarschmieden (Stadt Fladungen/Lkr. Rhön-Grabfeld), Flurnamen
Weimarschmieden (Stadt Fladungen/Lkr. Rhön-Grabfeld), Jagd, niedere
Weimarschmieden (Stadt Fladungen/Lkr. Rhön-Grabfeld), Markung
Gerthausen (Thüringen/Gde. Rhönblick Lkr. Schmalkalden-Meiningen), Feldgüter
Gerthausen (Thüringen/Gde. Rhönblick Lkr. Schmalkalden-Meiningen), Flurnamen
Gerthausen (Thüringen/Gde. Rhönblick Lkr. Schmalkalden-Meiningen), Einwohner
Heldritt (Stadt Bad Rodach/Lkr. Coburg), Einwohner
Oberelsbach (Lkr. Rhön-Grabfeld), Hufe
Fulda (Hessen), Bischof
Fulda (Hessen), Vizedom, Hochstift
Fulda (Hessen), Oberamtmann, Hochstift Fulda
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:56 MESZ
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