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Brief von Jenny von Laßberg, Meersburg 29.09.1846.
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1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA V 56
MA V B 9
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 03. Korrespondenz >> 03.02. Briefe an Annette von Droste-Hülshoff
1846
Enthält: - Brieftext (u.a. Bitte, sich schnellstmöglich von Bonn nach Meersburg zu begeben; Tod Waldburg von Laßbergs; Konversion und Besuch Philippa Pearsalls) - Adresse, Poststempel, Postvermerke
2 Bl.
137 mm x 196 mm
Handschrift, Doppelblatt
Material Schriftstück: Vélinpapier
Schreibmittel: Tinte, Buntstift
Lit.: HKA XII/1 Nr. 547, S. 227-229; XII/2 Nr. 547, S. 1017-1021.
Laßberg, Jenny von - Absenderin
Droste-Hülshoff, Therese Luise von - Mutter
Droste-Hülshoff, Werner von, Gutsherr, Politiker - Bruder
Droste-Hülshoff, Pauline von
Mariechen, [Bedienstete Therese von Droste-Hülshoffs]
[Laßberg], Waldburg [von]
Laßberg, Joseph von - Ehemann
Bernhard, Friedrich von, Jurist
Bernhard, [Wilhelmine von]
[Pearsall], Philippa
Laßberg, Hildegunde von - Tochter
Lassberg, Hildegard von - Tochter
Flink, [Margarethe Albertine]
[Salm-Reifferscheidt-Krautheim], Fürstin [Charlotte Sophie von]
[Gaugreben], Emma [Maria Emilia]
[Droste-Hülshoff], Betty [Elisabeth Pauline von]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.