Ehevertrag zwischen dem verwitweten Konditor Heinrich Kießling und der ledigen Maria Barbara Leipheimer. Der Bräutigam hat aus seiner ersten Ehe mit Anna Margarete geborene Bäurle einen Sohn Samuel. Der Vertrag wird im Beisein des Karl Leopold Kießling und des Matthias Köpf als Pfleger des Sohnes des Bräutigams sowie des Johann Werner Leipheimer als Vater und Beistand der Braut geschlossen.
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Ehevertrag zwischen dem verwitweten Konditor Heinrich Kießling und der ledigen Maria Barbara Leipheimer. Der Bräutigam hat aus seiner ersten Ehe mit Anna Margarete geborene Bäurle einen Sohn Samuel. Der Vertrag wird im Beisein des Karl Leopold Kießling und des Matthias Köpf als Pfleger des Sohnes des Bräutigams sowie des Johann Werner Leipheimer als Vater und Beistand der Braut geschlossen.
A Urk. Heiratsverträge, 344
A Urk. Heiratsverträge A Urkunden Heiratsverträge
A Urkunden Heiratsverträge
1794 August 4.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Heinrich Kießling und Maria Barbara Leipheimer
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt mit den Unterschriften von Johann Christoph von Heilbronner, Ludwig Christoph Karl Leopold von Wölckern, Georg Ludwig Strauß und Johann Matthäus Scheiffele
Kanzleivermerke: No. 67 (18./19. Jh.); N. 299 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18./19. Jh.)
Datum: So geschehen Ulm, den 4. augusti 1794.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Heinrich Kießling und Maria Barbara Leipheimer
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt mit den Unterschriften von Johann Christoph von Heilbronner, Ludwig Christoph Karl Leopold von Wölckern, Georg Ludwig Strauß und Johann Matthäus Scheiffele
Kanzleivermerke: No. 67 (18./19. Jh.); N. 299 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18./19. Jh.)
Datum: So geschehen Ulm, den 4. augusti 1794.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.01.0202, 06:15 MEZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International