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Bestallungen des Matthias von Kleen, Johann Adolf von
Höpken und Dietrich von Stade zum Archivar
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Enthält: - Protokoll und Bestallung des Generalauditeurs Matthias von Kleen zum Archivar vom 28. Februar 1710 nach dem Tod des Archivars Joachim von Braun; Protokoll vom 14. März 1710 wegen Beeidigung von Kleens; Verfügung der Regierung vom 4. April 1710 wegen Änderung des Titels in der Bestallung Kleens - Protokoll vom 23. Mai 1710 wegen Ernennung Kleens zum Amtmann in Hagen und Bestallung des Johann Adolf von Höpken, Sohn des Gräfen im Alten Land, zum neuen Archivar, sowie Bestallung für Höpken vom selben Tag; Protokoll vom 30. Mai 1710 wegen Beeidigung von Höpkens - Protokoll und Bestallung des Konsistorialsekretärs Dietrich von Stade auf das vakante Archivariat vom 14. Juli 1711; Protokoll vom 17. Juli 1711 wegen Beeidigung von Stades
Verzeichnung
Kleen, Matthias von, Archivar, Bestallung Höpken, Johann Adolf von, Archivar, Bestallung Stade, Dietrich von, Archivar, Bestallung Braun, Joachim von, Archivar
Hagen, Amtmann, Ernennung
Bestallungen, Archivare Archivare, Bestallungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.