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Enthält: Dr. Horst Laatz, Bochum, 3. Oktober 1993.- Dietrich Labinskik, Dellbergen, 15. Oktober 1993.- Karl Lachermayer, Augsburg, 20. Oktober 1993.- Lüder Michael Lahmann und Ehefrau, München, Oktober 1993.- Helmut Lamp, Bonn, 2. Februar 1994.- Klaus und Ingeborg Lamprecht, Itzehoe, 29. Dezember 1993.- Dr. med. Mario Lanczik, Würzburg, 12. Oktober 1993.- H. Lange, Friedrichsdorf, 3. Oktober 1993.- Günther Lange, Spremberg, November 1993.- Hellmut Lange, Höningen, 20. Oktober 1993 mit Anlagen.- Hermann Lange, Schöneck/Hessen, 14. Oktober 1993.- Dr. Werner Langen, Mainz, 25. November 1993.- Karl und Hermine Langguth, Aachen, 26. November 1993.- Wolfgang Laube, Bodmann-Ludwigshafen, 2. November 1993.- Friedrich Wilhelm und Erika Laubner, Gütersloh, 25. November 1993.- Albert Lauck, Lorch, 11. Oktober 1993.- Erich Lauer, Alfter, 27. November 1993.- Philipp M. Laufenberg, Köln, 2. November 1993.- Von der Lauken, Bad Doberan, 30. November 1993.- Alfred Laun, Otteroda, 24. Oktober 1993.- Anneliese Lause, Neustadt, 28. November 1993.- Heinz Lauterbach, Darmstadt, 14. November 1993.- Maria und Michael Laux, Koblenz, 26. November 1993.- Detlef Leber, Weil-H., 11. Oktober 1993.- Arnold Lebherz, Bitz, 23. Oktober 1993.- Ulrich Lehnen, Graach/Mosel, 24. Oktober 1993.- Ingeborg Lehner, Wegscheid, Dezember 1993.- Dr. Albert Maria Lehr, Freiburg i. Br., 11. Oktober 1993.- Eduar Lehr, Mainz, 26. Januar 1993.
darin: : BKU - Rundbrief, Nachrichten, Berichte und Kommentare des Bundes Katholischer Unternehmer, Nr. 3-4, 1993.- Die Gründung des Bundes Katholischer Unternehmer, Bonn, 1984.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.