Rudolf Wintenauer, Pleban von Marchburg, Baccalaureus in decretis, Kommissar des Dekans von Salzburg, Ortolf, des päpstlichen Kollektors, quittiert Abt Friedrich und den Konvent von St. Emmeram über die Zahlung von 35 Gulden für fünf Jahre des Zinses von sieben Marabutinen an die apostolische Kammer. S=A
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 877
Registratursignatur/AZ: Kasten 1, Schublade Nr. 7, Nr. 28
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1392 April 2
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Salzburg
Literatur: RB 10 S. 305f.
Originaldatierung: Datum Salzeburge ... anno domini millesimo trecentesimo nonagesimosecundo die vero secunda mensis aprilis indictione quintadecima pontificatus sanctissimi in Christo patris et domini nostri domini Bonifacii divina providencia pape IX anno tercio.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1392
Monat: 4
Tag: 2
Äußere Beschreibung: 12x26 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Salzburg
Literatur: RB 10 S. 305f.
Originaldatierung: Datum Salzeburge ... anno domini millesimo trecentesimo nonagesimosecundo die vero secunda mensis aprilis indictione quintadecima pontificatus sanctissimi in Christo patris et domini nostri domini Bonifacii divina providencia pape IX anno tercio.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1392
Monat: 4
Tag: 2
Äußere Beschreibung: 12x26 cm
Wintenauer: Rudolf, Baccalaureus in decretis, Pleban von Marchburg
Ortolf, Dekan von Salzburg, päpstlicher Kollektor
Weidenberg: Friedrich von, Abt von Sankt Emmeram
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Friedrich II. von Weidenberg
Rom (I), Heiliger Stuhl: Kurie \ Kammer
Salzburg (Statutarstadt, Salzburg, A)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
CC0 1.0 Universell