Betrieb von Gastwirtschaften, Alkoholmißbrauch: allgemeines
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Magistratsakten (1868-1930), T 379, Bd. 3
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Handel, Gewerbe, Industrie, Verkehr >> Wirtschaften, Gaststättengewerbe
1905 - 1907
Enthält u.a.: Korrespondenz mit auswärtigen Städten; Publikationen auswärtiger Städte und Institutionen; Erteilung von Konzessionen; Korrespondenz mit dem Deutschen Verein gegen den Mißbrauch geistiger Getränke in Berlin, mit dem Zentralverband zur Bekämpfung des Alkoholismus in Berlin; Maßnahmen zur Bekämpfung übermässigen Alkoholgenusses; Gesuch der Logen des Guttemplerordens um Überlassung eines geeigneten Lokals für Ordenszwecke (Loge Freistatt Nr. 594, Loge Mainwacht Nr. 788, Jugendloge Jung Frankfurt; nähere Informationen zum Guttemplerorden, Publikationen (Bll. 34-35, 39-40, 90ff., 194, 231, 232); Internationaler Kongreß gegen den Alkoholmißbrauch 1905 in Budapest; Geschäftsbericht des Deutschen Vereins gegen den Mißbrauch geistiger Getränke in Berlin für 1904 (Bl. 61); Informationsbroschüre der Heilstätte Burgberg-Bieber im Spessart (Bl. 133) und Jahresbericht des Vereins Heilstätte Burgberg-Bieber bei Gelnhausen für das Jahr 1905 (Bl. 134); Gesuch der Loge Standhaft des Guttemplerordens um Gewährung einer Subvention
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 3
Deutscher Verein gegen den Mißbrauch geistiger Getränke
Deutscher Verein gegen den Alkoholismus
Zentralverband zur Bekämpfung des Alkoholismus
Guttemplerorden
Loge Freistatt
Loge Mainwacht
Jugendloge Jung Frankfurt
Heilstätte Burgberg-Bieber
Loge Standhaft
IOGT
Independent Order of Good Templars
Berliner Zentralverband zur Bekämpfung des Alkoholismus
Heilstätte Haus Burgwald
Berlin
Gelnhausen
Budapest
Gaststätte
Konzession
Schankkonzession
Alkohol
Verein
Veranstaltung
Fürsorge
Loge
Geistlicher _Orden
Heilstätte
Gewerbe
Gesundheit
Alkoholismus
Krankheit
Spessart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ