Hanns-Eisler-Archiv: Beirat 1970
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AdK-O 5250
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 06. Sektion / Wissenschaftlichen Abteilung Musik >> 06.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 06.4.4. Archive / Nachlässe / Sammlungen
1970
Enthält: Korrrespondenz, Protokolle, u.a. - Vermerk des Akademiedirektors, Karl Hossinger, über ein Gespräch mit Stephanie Eisler, Ernst Hermann Meyer und Eberhard Rebling, betr. Vorbereitung der Beiratssitzung am 10.2.1970, 12.1.1970 - Prorokoll über ein Gespräch mit Vertretern des Hofmeistermusiverlages, betr. Eisler-Gesamtausgabe, o.J. [Februar/März 1970] - Präsidiumsvorlage von Manfred Grabs "Vorschlag für die Berufung von Günter Mayer in den Beirat für die künstlerische und wissenschaftliche Auswertung des Nachlasses von Hanns Eisler", 13.5.1970 - Beiratssitzung am 12.5.1970, Diskussion zum Thema "Wahrung des Eisler-Bildes", u.a. dazu Korrespondenz mit Ernst Hermann Meyer - Beiratssitzung am 24.6.1970, betr. insbesondere Herausgabe der Eisler-Bunge-Gespräche - Beiratssitzung am 18.9.1970 (diverse Überlieferungen), betr. insbesondere Eisler-Editionen - Manfred Grabs "Bericht über die Besprechung im Kultur- und Informationszentrum Warschau am 24.9.1970 über Ausstellungen, Vorträge, und Konzerte der WA Musik", 14.10.1970 - Vermerk von Erich Starke, Abteilung Publikationen, betr. Abschluß eines Vertrags mit dem Deutschen Verlag für Musik Leipzig über eine 40bändige Eisler-Ausgabe, 19.11.1970
Musik / Archive - Eisler
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
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