Abt Matheus und der Konvent von St. Jakob in Regensburg bekunden eine confraternitas mit Abt Alto, Prior Friedrich und dem Konvent von St. Emmeram. S1=A1. S2=A2
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 654
Registratursignatur/AZ: Nr. 22a
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1373 Mai 25
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: zwei an grünen Seidenschnüren anhängende Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: Datum Ratispone anno domini millesimo CCCmo LXXmo tercio in die sancti Urbani pape.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Urk. restauriert am 22.12.2015 (RBericht: Az. 4320.1-4/10/6)
Jahr: 1373
Monat: 5
Tag: 25
Äußere Beschreibung: 24x34 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: Datum Ratispone anno domini millesimo CCCmo LXXmo tercio in die sancti Urbani pape.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Urk. restauriert am 22.12.2015 (RBericht: Az. 4320.1-4/10/6)
Jahr: 1373
Monat: 5
Tag: 25
Äußere Beschreibung: 24x34 cm
Matheus, Abt von St. Jakob in Regensburg
Tannstein: Alto von, Abt von Sankt Emmeram
Friedrich, Prior von Sankt Emmeram
Regensburg (krfr.St.), St. Jakob (Schottenkloster): Äbte \ Matheus
Regensburg (krfr.St.), St. Jakob (Schottenkloster)
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Alto (Altmann) von Tannstein
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Priore \ Friedrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
CC0 1.0 Universell