Korrespondenzen mit dem Magdeburg-Halberstädtischen Oberbergamt zu Rothenburg/Saale über den Ankauf, Anlieferung, An- und Durchschiffung von Brenn- und Nutzholz sowie Bergbaumaterialien (Salz, Steinkohlen, Kupfer) und darauf ergangene Verfügungen
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F 3b, Nr. 45 Bd. 9 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Loc. 12 Nr. 37 Vol. IX
F 3b (Benutzungsort: Wernigerode) Salzfaktorei Saalhorn an der Saalemündung bei Breitenhagen
Salzfaktorei Saalhorn an der Saalemündung bei Breitenhagen >> 05. Salzhandel, Verschiffung von Stabholz u.a. Produkte >> 05.01. Allgemeines >> Korrespondenzen mit dem Magdeburg-Halberstädtischen Oberbergamt zu Rothenburg/Saale über den Ankauf, Anlieferung, An- und Durchschiffung von Brenn- und Nutzholz sowie Bergbaumaterialien (Salz, Steinkohlen, Kupfer) und darauf ergangene Verfügungen
1799 - 1800
Enthält u.a.: Berichte des Faktors von Loefen über an- und verschiffte Materialien.- Bericht des Faktors von Loefen über die Vermögensumstände der Schiffer Gottfried Horn, David Schröder, Christian Musche und Peter Mann, 1799.- Anfrage der Pächter der Ziegelei aus Calbe, Holz aus den reservierten Forsten bei Nienburg nach Calbe passieren zu dürfen, 1799.- Anfrage über den Eingang des sächsischen Freipasses zum Transport von Mehl nach den magdeburgischen Magazinen, 1799.- Bericht über die vorrätigen Bergbaumaterialien der Schlangengrube, 1799.- Untersuchung der durch die Überschwemmung der Saale verloren gegangenen bzw. verbliebenen Materialien und Schiffsbestände, 1799.- Erteilung des Freipasses des sächsischen Finanzkollegiums zum Transport von Roggenmehl nach Magdeburg, 1799.- Mitteilung über die Aufhebung des Ausfuhrverbots für den Faktor Stiller, 1799.- Erteilung eines Freipasses zum Transport von Holz durch das Zollamt zu Tochheim, 1799.- Gesuch um baldige Abschiffung der großen Stabholzvorräte vom Saalhorn wegen des anstehenden Winters, 1799.- Abschrift eines Schreibens an den Oberbürgermeister Teuding der Stadt Halle über das Verbot zum Abtransport von Brennholz aus den reservierten Forsten des Fiskus, 1799.- Berichterstattung über Zollpreise der Städte Barby und Grünewalde, 1799.- Berichterstattung zu der beabsichtigten Wiederaufnahme des Kanals von Calbe nach Frohse zur Umgehung der Zölle bei Barby und Grünewalde, 1799.- Abtretung des Elbwerders an die Forst zu Rosenburg, 1799.- Anweisung zur besseren Prüfung der angelieferten sächsischen Steinkohlen des Faktors Stiller, 1800.- Berichte des Oberbergamtes zu Rothenburg zu den vom Saalhorn eingereichten Geld-, Natural-Brennholz-Extrakten.- Mitteilung des Oberbergamtes zu Rothenburg über die Passierung von Holz des Nudelfabrikanten Walther aus Halle durch den Schiffer Edener, 1800.- Bericht des Faktors von Loefen über die Passierung von Kähnen mit Holzladungen aus den reservierten Forsten, 1800.- Aufforderung zur Verschiffung von Steinkohlen aus Dresden für die Dampfmaschine bei Burgörner, 1800.- Bericht des Faktors von Loefen über die Begutachtung der Fundstellen der Holzkohlen aus dem verunglückten Kahn des Steuermanns Ackermann, 1800.- Bericht über das bei Dornburg liegende Eichenholz für die Koktur zu Schönebeck, 1800.
Salz-Schifffahrts-Faktorei zu Saalhorn
98 Bl.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:28 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 07. Wirtschaft (mit Bergbehörden bis 1990 und Bankwesen) (Tektonik)
- 07.01. Bergbau (Tektonik)
- 07.01.02. Vorgängerbehörden und nachgeordnete Behörden des Oberbergamts Halle (Tektonik)
- Salzfaktorei Saalhorn an der Saalemündung bei Breitenhagen (Bestand)
- 05. Salzhandel, Verschiffung von Stabholz u.a. Produkte (Gliederung)
- 05.01. Allgemeines (Gliederung)
- Korrespondenzen mit dem Magdeburg-Halberstädtischen Oberbergamt zu Rothenburg/Saale über den Ankauf, Anlieferung, An- und Durchschiffung von Brenn- und Nutzholz sowie Bergbaumaterialien (Salz, Steinkohlen, Kupfer) und darauf ergangene Verfügungen (Archivale)