Zusammenstellung von Schriften betreffend die Herrschaft Hohengundelfingen bzw. einige ihrer Bestandteile: Extrakte aus einem Urbar von 1303 und ein vollständiges Lagerbuch dieser Herrschaft von 1536, Verzeichnisse der Natural- und Geldeinkünfte und der liegenden Güter, Verträge, Lehens-, Kauf- und Pfandbriefe. Ferner Akten und Korrespondenzen über die Jurisdiktionsstreitigkeiten zwischen dem Grafen Jos von Helfenstein, Inhaber der Pfandherrschaft Hohengundelfingen, und Wolfdietrich von Stain von Klingenstein zu Buttenhausen, Inhaber von Niedergundelfingen, sowie über die Verhandlungen mit verschiedenen Interessenten nach dem Tode des Pfandinhabers Froben Grafen von Helfenstein. U 1437 VI 27, Degenhard von Gundelfingen - Hg. Friedrich IV. von Österreich. 1504 VII 18, Maximilian I. - Adam von Stain (mehrfach). 1504 XI 24, Maximilian I. - Adam von Stain; Ausf. 1537 XII 19, Ferdinand I. - Schweickhart von Gundelfingen. 1539 VI 10, Dieselben. 1548 - -, Gf. Georg von Helfenstein - Wolfdietrich von Stain (mehrfach). 1550 I 23, Ferdinand I. - Schweickhart von Gundelfingen. 1611 III 19, Ehg. Maximilian - Dr. Georg Mor von Schwarzenberg.
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Zusammenstellung von Schriften betreffend die Herrschaft Hohengundelfingen bzw. einige ihrer Bestandteile: Extrakte aus einem Urbar von 1303 und ein vollständiges Lagerbuch dieser Herrschaft von 1536, Verzeichnisse der Natural- und Geldeinkünfte und der liegenden Güter, Verträge, Lehens-, Kauf- und Pfandbriefe. Ferner Akten und Korrespondenzen über die Jurisdiktionsstreitigkeiten zwischen dem Grafen Jos von Helfenstein, Inhaber der Pfandherrschaft Hohengundelfingen, und Wolfdietrich von Stain von Klingenstein zu Buttenhausen, Inhaber von Niedergundelfingen, sowie über die Verhandlungen mit verschiedenen Interessenten nach dem Tode des Pfandinhabers Froben Grafen von Helfenstein. U 1437 VI 27, Degenhard von Gundelfingen - Hg. Friedrich IV. von Österreich. 1504 VII 18, Maximilian I. - Adam von Stain (mehrfach). 1504 XI 24, Maximilian I. - Adam von Stain; Ausf. 1537 XII 19, Ferdinand I. - Schweickhart von Gundelfingen. 1539 VI 10, Dieselben. 1548 - -, Gf. Georg von Helfenstein - Wolfdietrich von Stain (mehrfach). 1550 I 23, Ferdinand I. - Schweickhart von Gundelfingen. 1611 III 19, Ehg. Maximilian - Dr. Georg Mor von Schwarzenberg.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 23 A 3 (a)
l: 78
Lad 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 23 Vormals österreichische Landesteile in Württemberg II (Zentralbehörden)
Vormals österreichische Landesteile in Württemberg II (Zentralbehörden) >> A. Grafschaft Nellenburg
1303-1684
Schatzarchiv Innsbruck u. a.
3 cm
Archivale
Gundelfingen, Schweickhardt von; Freiherr, -1547
Helfenstein, Frobenius von; Graf
Helfenstein, Jos, Graf von
Mor von Schwarzenberg, Georg, Dr.
Stain, Adam von
Stain, Wolfdietrich von
Hohengundelfingen, abgeg. Burg bei Gundelfingen, Münsingen RT; Herrschaft, Einkünfte
Hohengundelfingen, abgeg. Burg bei Gundelfingen, Münsingen RT; Herrschaft, Lagerbuch, Güterverzeichnis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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