Unterlagen über Daten der Werke und ihrer Vorgänger
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31228 VEB Textilwerke "Einheit", Glauchau, Nr. 72926 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31228 VEB Textilwerke "Einheit", Glauchau
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1953 - 1955
Enthält: Werk I: Glauchau, Platz der Roten Armee 1, vorm. Ernst Seifert GmbH, Glauchau und Bössneck & Mayer, Glauchau, seit 1.1.1952 VEB Textilwerk Einheit, Glauchau, 1.1.1953 VEB Textilwerke Einheit, Werk I.- Werk II: Glauchau, Hörnerstr., vorm. Lenk & Rüger, Inh. Paul Lenk, Glauchau, 1952 "Falter" Buntwebereien, Glauchau, 1.1.1953 infolge Zusammenlegung VEB Textilwerke Einheit, Werk II.- Werk III: (ohne Adresse), vorm. Kratz & Burk, Glauchau, 1.7.1948 VEB Glauchauer Damenstoffweberei, Glauchau, 1.1.1953 VEB Textilwerke Einheit, Werk III.- Werk IV: (ohne Adresse), vorm. Hans Franz Glauchau, 1.4.1953 VEB Textilwerke Einheit, Werk IV.- Werk V: (ohne Adresse), vorm. Weißbach & Co., Glauchau, Seidenweberei, 1.7.1950 "Silka" Seidenweberei Glauchau, 1.1.1953 VEB Textilwerke Einheit, Werk V.- (Werk II, Febr. 1953): Albert und Rudolph Fritzsche, seit 30.06.1946 VEB Textilfabrik Glauchau, Hoffnung 30.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:32 MEZ