Johann Muyssgin zu Collen (Köln) quittiert für Bürgermeister und Rat zu Nürnberg über den Erhalt von 25 fl. rh. Leibgedinggeld für seine eheliche Hausfrau Margaretha Kaldenbergin. - Siegler: der Aussteller.
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Abgabe des Germanischen Nationalmuseums, Urkunden 2999
Zusatzklassifikation: Quittung
Abgabe des Germanischen Nationalmuseums, Urkunden
Abgabe des Germanischen Nationalmuseums, Urkunden >> Abgabe des Germanischen Nationalmuseums, Urkunden >> Abgabe des GNM (ungegliederter Teil)
1489 September 19
Urkunden
ger
Originaldatierung: Vnd geben ist an sambstag nach des heiligen Creutz tag der erhohung...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1489
Monat: September
Tag: 19
Äußere Beschreibung: Ausf., dt., Perg. (21 cm x 24,5 cm), das einst an Pressel anhängende Sg. fehlt.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1489
Monat: September
Tag: 19
Äußere Beschreibung: Ausf., dt., Perg. (21 cm x 24,5 cm), das einst an Pressel anhängende Sg. fehlt.
Muyssgin, Johann
Muyssgin, Margaretha, geb. Kaldenberg
Kaldenberg, Margaretha, verh. Muyssgin
Köln (NRW)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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