Familie von Oeynhausen zu Grevenburg
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B 402 Fürstbistum Paderborn, Kanzlei
Fürstbistum Paderborn, Kanzlei >> 7. Lehns-und Adelssachen und sonstige Familiennachrichten
(12559)1564-1700
Enthaeltvermerke: 1564 Pfändung von Rab Arndt von Oeyhausen wegen einer Steinfuhre. 1578 Einsetzung Johann Elebrachts in die Pfarrei Sommersell durch die Brüder von Oeynhausen. 1579 Überfall des Dieners der von oeynhausen auf eine Dienstmagd eines fürstlichen Untertanen. 1627 Streit über den Nachlaß Rab Arndts von Oeynhausen mit Protokoll und Schriften. 1623 Johann Nottebaum, Pfarrer zu Sommersell - Streitigkeiten mit den von oeynhausen - Zubehör der Pfarrei. 1642 Maßnahme der Schwalenberger Beamten in Kariensiek. 1653 Zeugenbefragung wegen der Burgvestdieste zu Sommersell. 1658 Protokoll wegen der strittigen Taufen in Sommersell. der Synodalrechte, der Burgveste und Jurisdiktion in der Feldmark. 1659 Jurisdiktion der von Oeynhausen zu Grevenburg in der Feldmark zu Sommersell. Verhandlungen mit dem Grafen zur Lippe. Tauf der Tochter Rab Arndts von oeynhausen durch den lutherischen Hofprediger. Jagdrecht. Exekution gegen Rab Arndt von Oeynhausen wegen der Taufe. 1662 Rechte der von oeynhausen in Sommersell, dabei Kopie des lippischen Lehnbriefs von 1559. 1663 Pfändung eines Hausmanns zu Sommersell - lippischer Protest. 1665 Geistliche und weltliche Jurisdiktion in Sommersell und Kariensiek. Vergleich zwischen Paderborn und den von Oeynhausen. 1700 Klage der Vettern von Oeynhausen über Amtsschreiber Johann Kroiß in Sachen der Erben Hecker. 1593-1618 Holz- und Feldschäden im Gebiet der von Oeynhausen. 1654 Notarielle Spezifikation des Jagdrechts der von Oeynhausen. Auszug aus dem Vertrag zwischen Lippe und Paderborn wegen Schwalenberg und Oldenburg von 1572. Auszug aus dem Bericht von 1654 über die Jurisdiktion in der Feldmark von Sommersell. Skizze Osterholtz. Bericht Johannes Nußbaums über die Belästigungen durch die von Oeynhausen. 1668 Mandat wegen der Schaftrift bei Sommersell und Kariensiek.
Bestände vor 1815
Sachakte
Grevenburg:
Kariensiek
Sommersell;
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ
Hierarchie
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