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0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV), 0-1-4-18444.0000
0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) ab 1.4.1957- >> 41 Kulturamt
1947-1962
Enthält: [Besetzung der Direktorenstelle der Städtischen Sammlungen, Planung einer "Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen" / Nutzung des Kunstmuseums durch die NOWEA / Umzugspläne Hetjens-Museum / Wiedereröffnung Kunstmuseum] U.a.: Nachfolge des Leiters der Städtischen Kunstsammlungen (Dr. Adriani) in Verbindung mit der Initiative des Landes NRW, eine "Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen" aufzubauen: Bewerberverzeichnis; Bewerbungsunterlagen; Auszüge aus Protokollen des Kulturausschusses bzw. dessen "Kleiner Kommission"; Schreiben Prof. Tamms' an Kultusminister Werner Schütz vom 14.11.1960 betr. "Schaffung einer landeseigenen Sammlung zeitgenössischer Kunst"; Kontaktaufnahme der Stadt zu Dr. Werner Schmalenbach; Presseausschnitte (1958-1961) / Auseinandersetzungen um die Nutzung des Kunst- und des Hetjens-Museums durch die NOWEA (= "Nordwestdeutsche Ausstellungsgesellschaft MBH.") für die DRUPA (= Fachmesse "Druck und Papier"): Raumprobleme des Kunstmuseums; Verhandlungen zwischen der Stadt und der NOWEA; Verträge (Abschriften) zwischen der NOWEA und der Stadt Düsseldorf vom 8.1.1947 bzw. 1.4.1958; "Durchführungsplan I" vom 27.10.1954 zum Ausstellungsgelände "Ehrenhof"; Auszüge aus Kulturausschußprotokollen, Anlagen; Presseausschnitte (1947-1961) / Schriftverkehr betr. verschiedene kleinere Ehrungen und allgemeine Verwaltungsvorgänge betr. die Kulturinstitute (1956-1957) / Gründung des "Freundeskreises des Hetjens-Museums", Vereinssatzung vom 26.2.1958 (Vors. Claus R. Barthelmess); Plädoyer von Dr. A. Klein bzw. der "Freunde" für Umzug des Museums nach Schloß Benrath (1958-1959) / Wiedereröffnung des Kunstmuseums nach achtzehnmonatiger Bauzeit; Presseausschnitte mit Abb. (1959)
41 Kulturamt (im VGP 1998: mit Mahn- und Gedenkstätte und Palais Wittgenstein) | 1957 -
550
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ