Akten des Landgrafen Philipp bezw. des Pfennigmeisters Reinhard Abel: Briefwechsel mit den Kasseler Räten. (Ein Teil im Samtarchive II 36, 26) Schreiben Adam Krafts und der hessischen Prediger, Bericht des Justus Pistor aus Speyer an Reinhard Abel. (Im Samtarchive II 36, 26)
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3, 1150
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.29 Akten Landgraf Philipps aus der Zeit der Gefangenschaft
Januar - September 1548
Enthält: 1548 Januar. Tröstung und Ermahnung durch Adam Kraft. Allgemeiner Zustand des Landes. Anforderungen durch die Nachbarn. Verhinderung von Werbungen in Hessen. Gesundheitszustand der Margarete v.d. Saale. Bevorstehende Ankunft des Hans Georg Schad. Stand der Schleifungsarbeiten
Enthält: Mai - Juli. Übersendung der Schmalkaldischen Bundesabschiede und Briefe nach Augsburg an den Kaiser. Verhandlungen mit dem Deutschmeister und Herzog Heinrich von Braunschweig. Weigerung des Heinz v. Lüder, zu letzterem zu reisen
Enthält: Juli. Anfertigung eines Verzeichnisses der an die kaiserlichen Kommissare abgelieferten Munition und Geschütze. Befehl an die Prädikanten, kein Wort wider das Interim zu predigen, Vertröstung des Landgrafen auf seine Rückkehr. Befehl, bei Kurfürst Moritz die Annahme des Interims zu befördern. Dessen Annahme durch die meisten Reichsstädte. Warnung der hessischen Prediger, sich in Religionssachen nicht betrügen zu lassen
Enthält: August. Abmahnen der heimgelassenen Räte von allzu großer Nachgiebigkeit in der Religion. Ausführung des Interims. Annahme gegenüber dem Kaiser durch Statthalter und Räte. (Ein Teil im Samtarchive II 36, 26)
Enthält: September. Antwort Selds und des Dr. Viglius auf die Werbung der Landgräfin an den Kaiser. Fortgang der Verhandlungen der Landgräfin in den Prozessen mit Solms, dem Deutschmeister, Mainz, Braunschweig und wegen Niederlegung der Festungen. (Im Samtarchive II 36, 26)
Enthält: Mai - Juli. Übersendung der Schmalkaldischen Bundesabschiede und Briefe nach Augsburg an den Kaiser. Verhandlungen mit dem Deutschmeister und Herzog Heinrich von Braunschweig. Weigerung des Heinz v. Lüder, zu letzterem zu reisen
Enthält: Juli. Anfertigung eines Verzeichnisses der an die kaiserlichen Kommissare abgelieferten Munition und Geschütze. Befehl an die Prädikanten, kein Wort wider das Interim zu predigen, Vertröstung des Landgrafen auf seine Rückkehr. Befehl, bei Kurfürst Moritz die Annahme des Interims zu befördern. Dessen Annahme durch die meisten Reichsstädte. Warnung der hessischen Prediger, sich in Religionssachen nicht betrügen zu lassen
Enthält: August. Abmahnen der heimgelassenen Räte von allzu großer Nachgiebigkeit in der Religion. Ausführung des Interims. Annahme gegenüber dem Kaiser durch Statthalter und Räte. (Ein Teil im Samtarchive II 36, 26)
Enthält: September. Antwort Selds und des Dr. Viglius auf die Werbung der Landgräfin an den Kaiser. Fortgang der Verhandlungen der Landgräfin in den Prozessen mit Solms, dem Deutschmeister, Mainz, Braunschweig und wegen Niederlegung der Festungen. (Im Samtarchive II 36, 26)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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