Zusammenarbeit und Korrespondenz mit Bezirks- und Kreisvorständen des FDGB und der IG Chemie, mit Gewerkschaftkomitees bei den VVB sowie BGL von Betrieben
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 38/1914
DY 38/359
DY 38/361
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
IG Chemie, Glas und Keramik >> DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik >> Vorsitzende der IG Chemie, Glas und Keramik >> Zusammenarbeit mit anderen IG, gewerkschaftlichen Vorständen und Leitungen
1967
Enthält v.a.:
Korrespondenz, Protokolle und Informationsberichte von Bezirks- und Kreisvorständen (Gera, Senftenberg, Ilmenau, Dresden, Halle, Erfurt, Wernigerode, Leipzig, Pirna, Neuhaus/Rwg., Dresden, Arnstadt, Weißwasser, Riesa ), von Gewerkschaftskomitees bei den VVB ( Technisches Glas, Bauglas,Gummi und Asbest, Lacke und Farben) sowie mit BGL von Betrieben (VEB Filmfabrik Wolfen, VEB Elektrokohle Berlin-Lichtenberg, VEB Gummiwerk Ortrand, VEB Glaswerke ILmenau, VEB Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld, VEB Farbenfabrik Wolfen, VEB Chemische Werke Buna, VEB Chemiefaserkombinat Guben, VEB Reifenwerk Fürstenwalde, VEB Jenapharm Jena, VEB Stickstoffwerk Piesteritz, VEB Zellstoff- und Zellwollewerke Wittenberge, ) zu Kaderfragen, über eine Nachtschichtkontrolle im VEB Chemiefaserwerk Schwarza, zu den Planrückständen im Glaswerk Annahütte, zur Situation im Glaswerk Gustav Fischer mit staatlicher Beteiligung Ilmenau, über eine Revision bei der VVB Keramik Erfurt, zu Fragen der 5-Tage-Woche, zur Arbeitsweise der BGL im VEB Fahlberg-List Magdeburg, zur Auswertung des sozialistischen Wettbewerbes, zur Situation im Buna-Kalkwerk Rübeland, zur Genehmigung von Sonderschichten, zum Rechenschaftsbericht der AGL des Wissenschaftlich-technischem Zentrums (WTZ) 1967 beim VEB Fahlberg-List Magdeburg
Korrespondenz, Protokolle und Informationsberichte von Bezirks- und Kreisvorständen (Gera, Senftenberg, Ilmenau, Dresden, Halle, Erfurt, Wernigerode, Leipzig, Pirna, Neuhaus/Rwg., Dresden, Arnstadt, Weißwasser, Riesa ), von Gewerkschaftskomitees bei den VVB ( Technisches Glas, Bauglas,Gummi und Asbest, Lacke und Farben) sowie mit BGL von Betrieben (VEB Filmfabrik Wolfen, VEB Elektrokohle Berlin-Lichtenberg, VEB Gummiwerk Ortrand, VEB Glaswerke ILmenau, VEB Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld, VEB Farbenfabrik Wolfen, VEB Chemische Werke Buna, VEB Chemiefaserkombinat Guben, VEB Reifenwerk Fürstenwalde, VEB Jenapharm Jena, VEB Stickstoffwerk Piesteritz, VEB Zellstoff- und Zellwollewerke Wittenberge, ) zu Kaderfragen, über eine Nachtschichtkontrolle im VEB Chemiefaserwerk Schwarza, zu den Planrückständen im Glaswerk Annahütte, zur Situation im Glaswerk Gustav Fischer mit staatlicher Beteiligung Ilmenau, über eine Revision bei der VVB Keramik Erfurt, zu Fragen der 5-Tage-Woche, zur Arbeitsweise der BGL im VEB Fahlberg-List Magdeburg, zur Auswertung des sozialistischen Wettbewerbes, zur Situation im Buna-Kalkwerk Rübeland, zur Genehmigung von Sonderschichten, zum Rechenschaftsbericht der AGL des Wissenschaftlich-technischem Zentrums (WTZ) 1967 beim VEB Fahlberg-List Magdeburg
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Gewerkschaften (Tektonik)
- IG Chemie, Glas und Keramik (Bestand)
- DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik (Gliederung)
- Vorsitzende der IG Chemie, Glas und Keramik (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit anderen IG, gewerkschaftlichen Vorständen und Leitungen (Gliederung)