Fischerin, Euphrosina (Witwe / Bürgerin zu Regensburg / geborene Käufflin). Errichtung: 1683 VI 1. Eröffnung: 1687 VI 14. Zeugen: Hörwärtl, Geörg, Notar, derzeit Substitut des Regensburger Stadtschreibers Johann Wolffgang Gruber. Gölgl, Johann Georg. Frenzell, Matthaeus
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Reichsstadt Regensburg Testamente, BayHStA, Reichsstadt Regensburg Testamente 1298
(Karton 12) Fasz. 35; Kasten A, Lade 12, Nr. 229
Zusatzklassifikation: Fischer, euphrosina
Reichsstadt Regensburg Testamente
Reichsstadt Regensburg Testamente >> F/V
1683 Juni 1
Hinweise: Mündliches Testament; eingelegt 2 Schreiben des Hans Georg Fischer (Vischer) vom 2. März 1668 und 23. Aug. 1669, sowie ein Nachtrag der Testatorin vom 30. April 1684, unterschrieben und gesiegelt von der Testatorin, Hans Georg Zehner und Martin Wandl, 1 Seite; beigelegt ein Schreiben von Bürgermeister und Rat der Stadt Niederwildungen [= Bad Wildungen, Hessen] an den Rat von Regensburg vom 28. Juni 1679 wg. des Erbes eines Sohns der Euphrosina Fischer
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 2 U, 2 L
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1683
Monat: 6
Tag: 1
Äußere Beschreibung: Papierbogen, 3 S.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1683
Monat: 6
Tag: 1
Äußere Beschreibung: Papierbogen, 3 S.
Fischerin: Euphrosina, Witwe, Bürgerin zu Regensburg, geborene Käufflin
Hörwärtl: Geörg, Notar, derzeit Substitut des Regensburger Stadtschreibers Johann Wolffgang Gruber
Gölgl: Johann Georg
Frenzell: Matthaeus
Niederwildungen (= Bad Wildungen, Hessen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ