Abschriften und Fotokopien von Urkunden und Akten aus dem Sächsischen Hauptstaatsarchiv Dresden, dem Geheimen Staatsarchiv Berlin-Dahlem, aus Privatbesitz sowie aus Codex Diplomaticus Saxoniae Regiae, Codex Diplomaticus Brandenburgensis, Scriptores Rerum Prussicarum, Codex Diplomaticus Silesiae und Scriptores Rerum Silesiacarum
Vollständigen Titel anzeigen
12597 Nachlass Familie von Loeben, Nr. 475 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Bb1
12597 Nachlass Familie von Loeben
12597 Nachlass Familie von Loeben >> 05 Familiengeschichte >> 05.2 Vorarbeiten zur Familienchronik >> 05.2.1 Materialsammlungen und Entwürfe
[1349 - 1718]
Enthält u. a.: Krieg, Fede, Straßenraub.- Belehnungen, Leibgedinge, Umwandlung in Allod.- Prozess-, Schuld- und Klagsachen.- Bestallungen, Ernennungen.- Duell, Festungshaft.- Genealogica Loeben.- Johanna Victoria Tugendreich: Vermählung, Scheidung, Hoffeste.- Stammregister des ehemaligen Kriegsministeriums.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:26 MEZ