Niederschriften des Bau- und Planungsausschusses
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1049
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Rat und Ausschüsse / Hauptverwaltung (FB 10) >> Ausschüsse / Hauptamt >> Niederschriften Ausschüsse >> Bau- und Planungsausschuss
1981
Enthält: Planungsauftrag für den Diergardtplatz und das Parkgelände der "Kaisers-Villa"; Erläuterungsbericht über die Fußwegverbindung Goetersstraße und Lindenstraße; Planung eines Rathausneubaues; Verkehrsplanung für Viersen (Großkonzeptverkehr) und das Sanierungsgebiet Nordöstliche Innenstadt; Bebauungspläne (Bezirkssportanlage Süchteln, Overbergschule); Satzung über die Erhebung von Erschließungsgebühren; Straßennamen im Sanierungsgebiet Nordöstliche Innenstadt; Bürgeranträge zum Erhalt des ehem. Altenheimes "Maria Hilf" und zum alten Hallenbad Dülken; Sanierung der Sportanlage der Realschule an der Josefskirche; Errichtung von Glasdächern durch die Fa. ITG (incl. Plan)
Akten
Diergardtplatz
Diergardtplatz, Planungsauftrag
Sanierung, Nördliche Innenstadt; Planungsaufträge für Grünflächen
Rathaus Viersen, Neubauplanung
Verkehrsplanung, Viersen
Verkehrsplanung, Nordöstliche Innenstadt
Sanierung, Nördliche Innenstadt; Verkehrsplanung
Straßennamen, Sanierungsgebiet Nordöstliche Innenstadt
Satzungen, Erschließungsbeiträge
Altenheime, Maria-Hilf; Bürgerantrag zum Erhalt
Bäder, Ransberg; Bürgerantrag
DKP
Schulen, Realschule Viersen (an der Josefskirche); Sportanlagen
Firma, ITG; Glasdächer in der Fußgängerzone
Bebauungspläne, Bezirkssportanlage Süchteln
Bebauungspläne, Overbergschule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ