Vorbereitung, Gestaltung und Finanzierung des Wahlkampfs zur Bundestagswahl am 15. 09. 1957, Wahlwerbung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 747
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 4. Angelegenheiten der Gesamtpartei >> 4.2. Bundestagswahlen und Bildung der Bundesregierung
1956 - 1960
Enthält u.a.:
Rundfunkrede von Wolfgang Döring am 13. 02. 1956;
Unterscheidungsmerkmale der Politik der FDP von den übrigen Parteien, 30. 04. 1956;
Notizen zu "Ernste Kabinettskrise in Bonn",28. 05. 1956;
Einsetzung einer Wahlkampfleitung, 24., 07. 1956;
Rednerschulung, 25. 07. 1956;
Organisationsplan für die Wahlkampfleitung, 31. 08. 1956;
Schreiben von Thomas Dehler an Wolfgang Haußmann zur Frage eines Zusammengehens mit der Gesamtdeutschen Volkspartei, 16. 10. 1956;
Zeitungsartikel über die Werbung für Parteipolitik in den USA, Ende 1956;
Berichte über die Bundesvorstandssitzungen vom 23. 02. 1957 und 03. 08. 1957 in Bonn;
Rundfunkkommentar von Robert Haerdter vom 07. 06. 1957 über den Antrag der FDP-Bundestagsfraktion zur Änderung des Artikels 15 des Grundgesetzes und Stellungnahme von Wolfgang Haußmann vom 17. 07. 1957 dazu;
Kirchen und Christentum im Wahlkampf (mit Rundbrief vom 27. 02. 1957 an die Dechanten, Pfarrer und Pfarrektoren der Diözese Münster, Kasseler Erklärung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU vom 22. 06. 1957, Erklärung des FDP-Bundesvorstands vom 08. bzw. 15. 07. 1957, Übersicht über die konfessionelle Zusammensetzung der CDU/CSU-Fraktionen in den Landtagen, Schriften von Reinhold Maier "Liberalismus und Kirche" sowie von Klaus Scholder "Kulturpolitik - warum und wie?", Juli 1957 und Schreiben von Weihbischof Wilhelm Sedlmaier vom 08. 08. 1957 an Wolfgang Haußmann);
Vorbereitung der Wahlplattform, März/ Apr. 1957;
verschiedene Überlegungen und Vorschläge zur Bundestagswahl;
Gedanken zum Thema "Gemeinsamer Markt" März 1957;
Leitfaden für Wahlkampfleiter, Propagandisten und Redner der Partei, Juli 1957;
Auszüge aus den Reden von Willi Weyer und Wolfgang Döring beim Landesparteitag in Köln 1957;
offener Brief der FDP an John Foster Dulles, Aug. 1957;
Rundschreiben von Bundeskanzler Konrad Adenauer und der Jungen Union, Aug. 1957;
Bericht von Wolfgang Haußmann über Wahlkampferfahrungen, 30. 08. 1957;
handschriftliche Notizen zu einer Besprechung mit Industriellen, o.D.;
Diskussion über die Koalitionsbedingungen der FDP, Sept. 1957;
Reden von Max Becker und Wolfgang Döring vor der Bundesversammlung am 05. 09. 1957 in Frankfurt;
Berichte über CDU-Versammlungen mit Heinrich von Brentano in Stuttgart und Reutlingen im Sept. 1957 und Urteil in einer Anzeige von Wolfgang Döring gegen ihn;
Wahlaufruf von Erich Mende am 14. 09. 1957 im Rundfunk und Anzeige des "Trojanischen Pferdes", 29. 11. 1957;
Nachweisung des Landesverbands Baden-Württemberg über die Aufwendungen, 16. 11. 1957
Rundfunkrede von Wolfgang Döring am 13. 02. 1956;
Unterscheidungsmerkmale der Politik der FDP von den übrigen Parteien, 30. 04. 1956;
Notizen zu "Ernste Kabinettskrise in Bonn",28. 05. 1956;
Einsetzung einer Wahlkampfleitung, 24., 07. 1956;
Rednerschulung, 25. 07. 1956;
Organisationsplan für die Wahlkampfleitung, 31. 08. 1956;
Schreiben von Thomas Dehler an Wolfgang Haußmann zur Frage eines Zusammengehens mit der Gesamtdeutschen Volkspartei, 16. 10. 1956;
Zeitungsartikel über die Werbung für Parteipolitik in den USA, Ende 1956;
Berichte über die Bundesvorstandssitzungen vom 23. 02. 1957 und 03. 08. 1957 in Bonn;
Rundfunkkommentar von Robert Haerdter vom 07. 06. 1957 über den Antrag der FDP-Bundestagsfraktion zur Änderung des Artikels 15 des Grundgesetzes und Stellungnahme von Wolfgang Haußmann vom 17. 07. 1957 dazu;
Kirchen und Christentum im Wahlkampf (mit Rundbrief vom 27. 02. 1957 an die Dechanten, Pfarrer und Pfarrektoren der Diözese Münster, Kasseler Erklärung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU vom 22. 06. 1957, Erklärung des FDP-Bundesvorstands vom 08. bzw. 15. 07. 1957, Übersicht über die konfessionelle Zusammensetzung der CDU/CSU-Fraktionen in den Landtagen, Schriften von Reinhold Maier "Liberalismus und Kirche" sowie von Klaus Scholder "Kulturpolitik - warum und wie?", Juli 1957 und Schreiben von Weihbischof Wilhelm Sedlmaier vom 08. 08. 1957 an Wolfgang Haußmann);
Vorbereitung der Wahlplattform, März/ Apr. 1957;
verschiedene Überlegungen und Vorschläge zur Bundestagswahl;
Gedanken zum Thema "Gemeinsamer Markt" März 1957;
Leitfaden für Wahlkampfleiter, Propagandisten und Redner der Partei, Juli 1957;
Auszüge aus den Reden von Willi Weyer und Wolfgang Döring beim Landesparteitag in Köln 1957;
offener Brief der FDP an John Foster Dulles, Aug. 1957;
Rundschreiben von Bundeskanzler Konrad Adenauer und der Jungen Union, Aug. 1957;
Bericht von Wolfgang Haußmann über Wahlkampferfahrungen, 30. 08. 1957;
handschriftliche Notizen zu einer Besprechung mit Industriellen, o.D.;
Diskussion über die Koalitionsbedingungen der FDP, Sept. 1957;
Reden von Max Becker und Wolfgang Döring vor der Bundesversammlung am 05. 09. 1957 in Frankfurt;
Berichte über CDU-Versammlungen mit Heinrich von Brentano in Stuttgart und Reutlingen im Sept. 1957 und Urteil in einer Anzeige von Wolfgang Döring gegen ihn;
Wahlaufruf von Erich Mende am 14. 09. 1957 im Rundfunk und Anzeige des "Trojanischen Pferdes", 29. 11. 1957;
Nachweisung des Landesverbands Baden-Württemberg über die Aufwendungen, 16. 11. 1957
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:26 MEZ
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