E Rep. 300-40 Nachlass Familie Feddern-Bollensdorf (Bestand)
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E Rep. 300-40
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> E Nachlässe und personengeschichtliche Sammlungen >> E 1 Nachlässe und Personenfonds
Vorwort: 1. Biographie
Philipp August Feddern wurde am 16.11.1799 in Berlin als Sohn eines Soldaten geboren. Er erlernte das Tischlerhandwerk und wurde später Turnlehrer am königlichen Friedrich-Wilhelms-Gymnasium. Er unterrichtete unter anderem den späteren Kaiser Friedrich III und seine Schwester Luise. Sein Sohn Dr. Hermann Albert Feddern wurde am 18.07.1835 geboren. Er studierte Mathematik und Naturwis-senschaften und wurde später ebenfalls Turnlehrer. Am 04.06.1849 verstarb Philipp August Feddern. Curt Feddern, der Sohn Hermann Fedderns, geboren 1885, wurde Turnlehrer am Gymnasium zum Grauen Kloster und hatte das Amt des städtischen Turnwarts inne. Er verstirbt 1948.
2. Bestandsbeschreibung
Das Landesarchiv Berlin erhielt die Unterlagen im Juli 1991 und im Oktober 1996.
Der Bestand enthält unter anderem persönliche Dokumente der einzelnen Familienmitglieder, darunter Zeugnisse, Militärpässe, das Testament der Tante Caroline Kunert und Unterlagen des Onkels Adolf Kunert.
Enthält:
Verzeichnis der Lehrer und Schüler des Berlinischen Gymnasiums zum Grauen Kloster 1804-1903 (Klosteralbum 1904).- 300. Jubelfeier des Gymnasiums zum Grauen Kloster am 3. Juli 1874 - Gesell-schaft der Klosterfreunde (Nachdruck 1940).- Banknoten.- Fotos und Negative Olympische Spiele 1936.- Materialsammlung zu Ludwig Keibel (1830-1894).- Materialsammlung zu Philipp August Feddern (1799-1849).- Materialsammlung zu ihrem Onkel, dem Lokomotivführer Adolf Kunert (geb. 16. Oktober 1837).- Materialsammlung zu der Telegrafenassistentin Frieda Herrmann, verehelichte Weisleder, 1918-1931.- Formularsammlung für Einreisen in die DDR.
Erschlossen: 16 [AE], 0.15 [lfm]
Laufzeit:
1833 - 1989
Benutzung:
Datenbank, Findbuch
Benutzungsbeschränkung
3. Literatur
Prof. Dr. Franz Harder : 08.11.1855-06.07.1927. Ansprachen, gehalten von Prof. Benjamin zur Ge-denkfeier des Luisenstädtischen Gymnasium, 19.09.1927 und von Curt Feddern am Luisenstädter Abend, 12.11.1927
Berlin, Januar 2006 Jennifer Reiche
Philipp August Feddern wurde am 16.11.1799 in Berlin als Sohn eines Soldaten geboren. Er erlernte das Tischlerhandwerk und wurde später Turnlehrer am königlichen Friedrich-Wilhelms-Gymnasium. Er unterrichtete unter anderem den späteren Kaiser Friedrich III und seine Schwester Luise. Sein Sohn Dr. Hermann Albert Feddern wurde am 18.07.1835 geboren. Er studierte Mathematik und Naturwis-senschaften und wurde später ebenfalls Turnlehrer. Am 04.06.1849 verstarb Philipp August Feddern. Curt Feddern, der Sohn Hermann Fedderns, geboren 1885, wurde Turnlehrer am Gymnasium zum Grauen Kloster und hatte das Amt des städtischen Turnwarts inne. Er verstirbt 1948.
2. Bestandsbeschreibung
Das Landesarchiv Berlin erhielt die Unterlagen im Juli 1991 und im Oktober 1996.
Der Bestand enthält unter anderem persönliche Dokumente der einzelnen Familienmitglieder, darunter Zeugnisse, Militärpässe, das Testament der Tante Caroline Kunert und Unterlagen des Onkels Adolf Kunert.
Enthält:
Verzeichnis der Lehrer und Schüler des Berlinischen Gymnasiums zum Grauen Kloster 1804-1903 (Klosteralbum 1904).- 300. Jubelfeier des Gymnasiums zum Grauen Kloster am 3. Juli 1874 - Gesell-schaft der Klosterfreunde (Nachdruck 1940).- Banknoten.- Fotos und Negative Olympische Spiele 1936.- Materialsammlung zu Ludwig Keibel (1830-1894).- Materialsammlung zu Philipp August Feddern (1799-1849).- Materialsammlung zu ihrem Onkel, dem Lokomotivführer Adolf Kunert (geb. 16. Oktober 1837).- Materialsammlung zu der Telegrafenassistentin Frieda Herrmann, verehelichte Weisleder, 1918-1931.- Formularsammlung für Einreisen in die DDR.
Erschlossen: 16 [AE], 0.15 [lfm]
Laufzeit:
1833 - 1989
Benutzung:
Datenbank, Findbuch
Benutzungsbeschränkung
3. Literatur
Prof. Dr. Franz Harder : 08.11.1855-06.07.1927. Ansprachen, gehalten von Prof. Benjamin zur Ge-denkfeier des Luisenstädtischen Gymnasium, 19.09.1927 und von Curt Feddern am Luisenstädter Abend, 12.11.1927
Berlin, Januar 2006 Jennifer Reiche
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ