[Live-Übertragung der IX. Internationalen Friedensfahrt, 2. bis 15. Mai 1956, 7. Etappe, Ost-Berlin – Leipzig, über den Stadtfunk Leipzig]
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22044 Stadtfunk Leipzig, AV-Unterlagen der Stadt Leipzig, Nr. AV 22044-013 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22044 Stadtfunk Leipzig, AV-Unterlagen der Stadt Leipzig
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1956
Enthält u. a: Sprechstelle Wiederitzsch.- Der Rundfunksprecher berichtet über die Reihenfolge der Radrennfahrer.- (00:01:00) Schaltung zur Sprechstelle Eutritzsch.- 1. Sprecher.- Spitzengruppe hat Wiederitzsch passiert.- Streckenverlauf innerhalb von Leipzig.- 2. Sprecher.- Bekanntgabe der vorläufigen Ergebnisse der Friedensfahrt.- 1. Sprecher.- Die Fahrer sind in Sichtweite.- An der Spitze ist die Startnummer 138, ein holländischer Fahrer.- (00:05:55) Schaltung zur Sprechstelle Karl-Marx-Platz.- Der Verkehr ruht seit einer Stunde.- Warten auf die Fahrer.- (00:06:55) Schaltung zur Sprechstelle Wiederitzsch.- Bekanntgabe der ersten fünf Fahrer an der Spitze.- (00:07:50) Schaltung zur Sprechstelle Karl-Marx-Platz.- Ankündigung der Fahrer.- Situation vor Ort.- Geschmückte Straßen.- 6 km bis zum Bruno-Plache-Stadion, dem Etappenziel.- Fahrer sind in Sichtweite.- Die Spitzengruppe passiert die Sprechstelle.- An der Spitze ist die Startnummer 40, ein finnischer Fahrer.- Mit 700 Meter Abstand kommt die erste Verfolgergruppe.- Es folgt die dritte Verfolgergruppe mit ca. 40 Fahrern.- Dabei drei deutsche Fahrer, Lothar Meister I, Lothar Meister II und Gustav Adolf Schur.- (00:14:00) Schaltung zur Sprechstelle Technische Messe.- Ankündigung der Fahrer.- Nacheinander passieren mit Abständen die drei Fahrergruppen die Sprechstelle.- (00:18:50) Schaltung zur Sprechstelle Bruno-Plache-Stadion.- Beschreibung der Situation vor Ort.- Generalprobe der Stadiongäste zum Winken.- Einfahrt der Spitzengruppe.- Etappensieger wird Martin Wolfs (Niederlande).
AV-Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:33 MEZ