Paul Nickel, Schultheiß zu Glauberg, dessen Ehefrau Katharina, Christian Brack, Nachbar daselbst, Heinz Reuter, Schultheiß zu Heegheim und dessen ...
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B 8 Urkunden der Herrschaft Schlitz (Familie der Freiherren und Grafen v. Schlitz gen. v. Görtz)
Urkunden der Herrschaft Schlitz (Familie der Freiherren und Grafen v. Schlitz gen. v. Görtz) >> 1601 - 1640
1604 Juli 28
Burg Lindheim
Ausf., Papier, hinten aufg. Signete (jeweils Vollwappen, Lilie/Sparren, begleitet von 3 Sternen), Uss.
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Paul Nickel, Schultheiß zu Glauberg, dessen Ehefrau Katharina, Christian Brack, Nachbar daselbst, Heinz Reuter, Schultheiß zu Heegheim und dessen Ehefrau Agnes sowie Georg Adams, Nachbar daselbst: Verkauf von 2 Morgen Wiesen in der Gemarkung Enzheim, hanau-münzenbergischem Territorium, neben den isenburgischen Hofwiesen und der Wiese des Johannes von der Hees, wie von Kloster .Altenberg erkauft, für 140 Gulden Frankfurter Währung an Peter Kneller, dessen Ehefrau Creine, Andres Waldt und dessen Ehefrau Margarethe, alle zu Enzheim
Vermerke (Urkunde): Siegler: Dr. jur. Georg Terhell, Johann Post, hanau-münzenbergischer Rat, (beide) Amtleute zu Ortenberg
Vermerke (Urkunde): Siegler: Dr. jur. Georg Terhell, Johann Post, hanau-münzenbergischer Rat, (beide) Amtleute zu Ortenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-07-01T13:39:26+0200
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- Sonderbestände der Urkunden (Provenienzbestände): Urkunden der Herrschaft Schlitz (Familie der Freiherren und Grafen v. Schlitz gen. v. Görtz) (Bestand)
- 1601 - 1640 (Gliederung)