Fall Schwerte/Schneider, Teil II
Vollständigen Titel anzeigenRheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH). Hochschularchiv
Objekt beim Datenpartner
N 0151
Nachlässe des Hochschularchivs der RWTH
Nachlässe des Hochschularchivs der RWTH >> 7 Klaus Schwabe >> 7.2 Verschiedenes
1995 - 1996
Enthält: Zeitungsausschnitte 1995 - 1996Einreihungsbescheid vom 12.12.1947 von Herwart Opitz (Kopie)Schreiben vom/an das Standesamt Hildesheim bzgl. Geburtsdatum Schwertes/SchneidersDokumentation der Philosophischen Fak. 1997 zum Fall Schwerte/SchneiderUnterlagen zur Festschrift 125-Jahr Feier der RWTH AC (Ergebnisprotokoll/Briefe/Adressenlisten)Leitfaden zur Gestaltung der Festschrift zur 125-Jahr FeierUnterlagen /Schreiben bezgl. "Vertuschte Vergangenheit. Der Fall Schwerte und die NS-Vergangenheit der deutschen Hochschulen".(hg.von Prof. Dr. Helmut König/ Prof. Dr. Wolfgang Kuhlmann/ Prof. Dr. Klaus Schwabe).Vortrag Ulrich Kalkmann "Die RWTH Aachen unter dem Nationalsozialismus".Gutachten Schwerte/Schneider, verfaßt von Dr. Bernd-A.Rusinek,.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH). Hochschularchiv
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