170 II, 1639
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 2 1626-1650
1639
Enthält: Berichterstattung über eine Audienz beim Kardinallegaten in Köln über den Frieden im Reich
Enthält: Kaiserlicher Schirmbrief über die von Graf Kurtz an Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar verkauften Ämter Merenberg und Burgschwalbach
Enthält: Beförderung des Grafen Heinrich von Nassau-Dillenburg vom holländischen Obristleutnant zum Obristen
Enthält: Übertragung eines Hofes zu Winnen durch die Gräfinwitwe Maria Juliane von Leiningen-Westerburg an Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Kaiserliche Vollmacht für Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar zur Friedensverhandlung
Enthält: Belehnung der Anna Margarethe von Ruspe durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Testament der Gräfin Anna Augusta von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf von Einschlagsrechte auf dem Grint durch die Gemeinde Auel an Hermann Naurath
Enthält: Bestätitung der Braurechte des Kaspar Baumann in Coppenbrügge durch Gräfinwitwe Sophie Hedwig von Nassau-Diez
Enthält: Tausch eines Ackers zu Mayenberg mit einer Wiese zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und Hans Georg Looß
Enthält: Hinterlegung des Testaments der Gräfin Anna Augusta von Nassau-Dillenburg im Archiv zu Dillenburg
Enthält: Ausstellung von Geleitbriefen für niederländische Truppen
Enthält: Salvaguardia für den aus dem Kriegsdienst ausgescheidenen Obristleutnant Wilhelm Denner
Enthält: Zuteilung einer Pfründe in der Domkirche zu Köln an Graf Johann Ernst von Nassau-Hadamr
Enthält: Vertrag zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und der Gemeinde Winnen über Haferzahlungen, den Wald Aspen sowie Wälder und Güter bei Dapperich und Seck
Enthält: Verkauf der Güter des Heinrich Hecker aus Oberdielfen in Schönbach an Gräfin Katharina von Nassau-Dillenburg
Enthält: Ehevertrag des Markgrafen Hermann Fortunal von Baden-Rodenmachern und Gräfin Maria Sidonia von Falkenstein
Enthält: Verpfändung von Wald 'an der Waldmark' und Wiesen 'bei der Seemühle' durch die Gemeinden Waldernbach, Elsoff, Mittelhofen und Westernohe an Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Zeugenverhör über die Jagd der nassau-dillenburgischen und saynschen Beamten am Weißenberg
Enthält: Entsendung des Jean Vernay aus Genf nach Frankfurt am Main durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Erwerb des Wasens Niederholz durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar von der Gemeinde Dehrn und Tausch des Grundstücks mit seinen Töchtern um den Hof Urselthal
Enthält: Regelung des Nachlasses des Siegfried Matthäus in Groningen
Enthält: Verkauf einer Wiese bei Ellar durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar an Dr. Wolfgang Ficinus und dessen Ehefrau Anna Kassandra
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar mit Reinhard Born in Oberhadamar
Enthält: Ablegung der Gült des Jakob Printz und seiner Ehefrau Maria in Oberhadamar
Enthält: Tausch von Gütern des Jakob Brintz in Oberhadamar mit Fruchtgülten mit Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit Reichslehen durch Kaiser Ferdinand III.
Enthält: Testamentarische Bestimmungen des Philipp von Langenbach
Enthält: Verhandlungen um das Geleit niederländischer Truppen
Enthält: Entführung des Pfalzgrafen Karl Ludwig nach Frankreich
Enthält: Berichterstattung über die Lage in Westfalen
Enthält: Berichterstattung aus Lüttich
Enthält: Belehnung des Grafen Friedrich von Wied-Runkel mit Beilsteinischen Lehen
Enthält: Kaiserliche Preces für Graf Johann Ernst von Nassau-Hadamar auf eine Pfründe in der Kathedralkirche zu Verdun
Enthält: Tausch des Hauses des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg in Eisemroth mit Hans Greffer in Eisemroth
Enthält: Kaiserlicher Schirmbrief über die von Graf Kurtz an Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar verkauften Ämter Merenberg und Burgschwalbach
Enthält: Beförderung des Grafen Heinrich von Nassau-Dillenburg vom holländischen Obristleutnant zum Obristen
Enthält: Übertragung eines Hofes zu Winnen durch die Gräfinwitwe Maria Juliane von Leiningen-Westerburg an Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Kaiserliche Vollmacht für Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar zur Friedensverhandlung
Enthält: Belehnung der Anna Margarethe von Ruspe durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Testament der Gräfin Anna Augusta von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf von Einschlagsrechte auf dem Grint durch die Gemeinde Auel an Hermann Naurath
Enthält: Bestätitung der Braurechte des Kaspar Baumann in Coppenbrügge durch Gräfinwitwe Sophie Hedwig von Nassau-Diez
Enthält: Tausch eines Ackers zu Mayenberg mit einer Wiese zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und Hans Georg Looß
Enthält: Hinterlegung des Testaments der Gräfin Anna Augusta von Nassau-Dillenburg im Archiv zu Dillenburg
Enthält: Ausstellung von Geleitbriefen für niederländische Truppen
Enthält: Salvaguardia für den aus dem Kriegsdienst ausgescheidenen Obristleutnant Wilhelm Denner
Enthält: Zuteilung einer Pfründe in der Domkirche zu Köln an Graf Johann Ernst von Nassau-Hadamr
Enthält: Vertrag zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und der Gemeinde Winnen über Haferzahlungen, den Wald Aspen sowie Wälder und Güter bei Dapperich und Seck
Enthält: Verkauf der Güter des Heinrich Hecker aus Oberdielfen in Schönbach an Gräfin Katharina von Nassau-Dillenburg
Enthält: Ehevertrag des Markgrafen Hermann Fortunal von Baden-Rodenmachern und Gräfin Maria Sidonia von Falkenstein
Enthält: Verpfändung von Wald 'an der Waldmark' und Wiesen 'bei der Seemühle' durch die Gemeinden Waldernbach, Elsoff, Mittelhofen und Westernohe an Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Zeugenverhör über die Jagd der nassau-dillenburgischen und saynschen Beamten am Weißenberg
Enthält: Entsendung des Jean Vernay aus Genf nach Frankfurt am Main durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Erwerb des Wasens Niederholz durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar von der Gemeinde Dehrn und Tausch des Grundstücks mit seinen Töchtern um den Hof Urselthal
Enthält: Regelung des Nachlasses des Siegfried Matthäus in Groningen
Enthält: Verkauf einer Wiese bei Ellar durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar an Dr. Wolfgang Ficinus und dessen Ehefrau Anna Kassandra
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar mit Reinhard Born in Oberhadamar
Enthält: Ablegung der Gült des Jakob Printz und seiner Ehefrau Maria in Oberhadamar
Enthält: Tausch von Gütern des Jakob Brintz in Oberhadamar mit Fruchtgülten mit Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit Reichslehen durch Kaiser Ferdinand III.
Enthält: Testamentarische Bestimmungen des Philipp von Langenbach
Enthält: Verhandlungen um das Geleit niederländischer Truppen
Enthält: Entführung des Pfalzgrafen Karl Ludwig nach Frankreich
Enthält: Berichterstattung über die Lage in Westfalen
Enthält: Berichterstattung aus Lüttich
Enthält: Belehnung des Grafen Friedrich von Wied-Runkel mit Beilsteinischen Lehen
Enthält: Kaiserliche Preces für Graf Johann Ernst von Nassau-Hadamar auf eine Pfründe in der Kathedralkirche zu Verdun
Enthält: Tausch des Hauses des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg in Eisemroth mit Hans Greffer in Eisemroth
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ