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57. CSU-Parteitag am 8./9. Oktober 1993
in München. "Bayern sichern. Deutschland
gestalten. Europa bauen."
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Archiv für Christlich-Soziale Politik (ACSP) der Hanns-Seidel-Stiftung e.V.
Archivale
PT 19931008 : 8
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1990 - 1999 >> 1993
10.1993
161-seitiges Protokoll der Beratung vom 8. Oktober 1993 zum Grundsatzprogramm 1993 unter der Leitung von Gerold Tandler mit Beiträgen von:
- Erwin Huber; Max Weinkamm; Engelbert Kupka; Hartmut Wiehle; Wolfgang Wiehle; Ursula Männle; Ernst Weidenbusch; Georg von Lachemair; Peter Keller; Sieghard Wieland; Ernst Pöppl; Ernst Hinsken; Edmund Stoiber; Manfred Ländner; Otto Gascher; Edgar Schiedermeier; Michael Glos; Peter Ramsauer; Konrad Kobler; Ursula Bauer; Wilfried Strotmann; Diethard Pascher; Josef Göppel; Alois Glück; Georg Fahrenschon; Markus Häuser; Gerhard Scheu; Theo Waigel; Gerd Müller; Wolfgang Gröbl; Hermann Steinmaßl; Ignaz Kiechle; Peter Gauweiler; Hans-Peter Friedrich; Herbert Kollmannsberger; Reinhold Bocklet; Hans Zehetmair; Bernhard Günther; Ilse Aigner; Hans Slezak; Ludwig Spaenle; Manfred Hölzl; Klaus Gröber; Werner Schnappauf; Wolfgang Bötsch; Jürgen Brand; Eduard Lintner; Ingo Friedrich; Markus Sackmann; Michaela Geiger; Bernd Edelmann; Konrad Breitrainer; Heinz Gutmann; Sven Thannheiser; Carl Dieter Spranger; Konrad Schlegel; Hans Natterer
Archivale
Aigner, Ilse
Bauer, Ursula
Bocklet, Reinhold
Brand, Jürgen
Breitrainer, Konrad
Bötsch, Wolfgang
Edelmann, Bernd
Fahrenschon, Georg
Friedrich, Hans-Peter
Friedrich, Ingo
Gascher, Otto
Gauweiler, Peter
Geiger, Michaela
Glos, Michael
Glück, Alois
Gröber, Klaus
Gröbl, Wolfgang
Gutmann, Heinz
Göppel, Josef
Günther, Bernhard
Hinsken, Ernst
Huber, Erwin
Häuser, Markus
Hölzl, Manfred
Keller, Peter
Kiechle, Ignaz
Kobler, Konrad
Kollmannsberger, Herbert
Kupka, Engelbert
Lachemair, Georg von
Lintner, Eduard
Ländner, Manfred
Männle, Ursula
Müller, Gerd
Natterer, Hans
Pascher, Diethard
Pöppl, Ernst
Ramsauer, Peter
Sackmann, Markus
Scheu, Gerhard
Schiedermeier, Edgar
Schlegel, Konrad
Schnappauf, Werner
Slezak, Hans
Spaenle, Ludwig
Spranger, Carl-Dieter
Steinmaßl, Hermann
Stoiber, Edmund
Strotmann, Willfried
Tandler, Gerold
Waigel, Theo
Weidenbusch, Ernst
Weinkamm, Max
Wiehle, Hartmut
Wiehle, Wolfgang
Wieland, Sieghard
Zehetmair, Hans
München
CSU-Grundsatzprogramm 1993
CSU-Parteitag 1993
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.