Königlicher Bergwerkskanal bei Halsbrücke, auch Kurprinzer Schifffahrtskanal genannt, Bd. 1
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40010 Bergamt Freiberg, Nr. 2966 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: B 05
40010 Bergamt Freiberg
40010 Bergamt Freiberg >> 05. Aufsicht über die bergmännische Wasserwirtschaft, Material- und Holzversorgung des Bergbaus, Transportwesen >> 05.01. Wasserwirtschaft >> 05.01.02. Einzelne Wasseranlagen, auch Brücken
1788, 1816, 1820 - 1836
Enthält u.a.: Tabellen über die Baukosten des Kanal- und Schleusenbaus von Kurprinz Friedrich August Erbstolln bis zur Halsbrücker Schmelzhütte einschließlich der Hebemaschine am Isaaker Pochhaus.- Bestellung der Rechnungsführer.- Laufende Reparaturen des Kanals und der Muldenwehre (Sandmühlenwehr, Kurprinzer Neues Wehr an der Altväterbrücke).- Anschaffung von Hebeseilen.- Abtretung des Kanals an die Generalschmelzadministration.- Übergabe des von Kurprinz Friedrich August Erbstolln erbauten neuen Kanals an den königlichen Bergwerkskanal.- Abtragung des alten Großschirmaer Mühlenwehres.- Wiederherstellung des Kanals nach dem Hochwasser vom 23. März 1827.- Bau einer Brücke oberhalb des Erzhebehauses im Johannisbusch.- Verwahrung und Ausmauerung der Kanalrösche durch den Schafberg zwischen dem Muldental und Waltersbachtal (Muldenrösche).- Herstellung einer Rösche zwischen der Sandmühle und dem Kahnhebehaus zur Abwerfung des Kanalabschnittes um den Johannisberg.- Einnahmen und Ausgaben.- Überweisung des Kanals an Kurprinz Friedrich August Erbstolln.- Überdachung des Ausladeplatzes am Erzwaagehaus der Halsbrücker Hütte.- Errichtung eines Weichfluters am Kurprinzer Muldenwehr.- Abtretung des Bergwerkskanals unterhalb des Kurprinz Friedrich August Stollnmundloches als Aufschlaggraben an Christbescherung Erbstolln.
darin: : Bl. 153: Schnitt durch die neu zu erbauende steinerne Fahrbrücke über den Kanal im Johannisbusch östlich des Hebehauses, Ellen (0,42 x 0,35) - kein Makrofiche.
Bl. 179: Spezialriss über einen Teil des Bergwerkskanals und die Anlegung einer Rösche zur Abwerfung eines Teilstückes des Kanals um den Johannisberg, Lachter (0,36 x 0,35) - kein Makrofiche.
darin: : Bl. 153: Schnitt durch die neu zu erbauende steinerne Fahrbrücke über den Kanal im Johannisbusch östlich des Hebehauses, Ellen (0,42 x 0,35) - kein Makrofiche.
Bl. 179: Spezialriss über einen Teil des Bergwerkskanals und die Anlegung einer Rösche zur Abwerfung eines Teilstückes des Kanals um den Johannisberg, Lachter (0,36 x 0,35) - kein Makrofiche.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
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- 01.05.05 Berg- und Hüttenverwaltung (Tektonik)
- Bergamt Freiberg (Bestand)
- 05. Aufsicht über die bergmännische Wasserwirtschaft, Material- und Holzversorgung des Bergbaus, Transportwesen (Gliederung)
- 05.01. Wasserwirtschaft (Gliederung)
- 05.01.02. Einzelne Wasseranlagen, auch Brücken (Gliederung)