Bischof Friedrich [von Bolanden] von Speyer bestätigt und bekräftigt den am 11. September 1284 geschlossenen Verkauf der Besitzungen und Gefälle des Klosters Hirschau zu Bönnigheim (Bünnenkein) und Botenheim (Bottenhaein) an das Kloster Bebenhausen. Vidimus in demselben Notariatsinstrument vom 2. April 1448, welches auch die Verkaufsurkunde enthält.
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Bischof Friedrich [von Bolanden] von Speyer bestätigt und bekräftigt den am 11. September 1284 geschlossenen Verkauf der Besitzungen und Gefälle des Klosters Hirschau zu Bönnigheim (Bünnenkein) und Botenheim (Bottenhaein) an das Kloster Bebenhausen. Vidimus in demselben Notariatsinstrument vom 2. April 1448, welches auch die Verkaufsurkunde enthält.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {H 14 Nr. 16 und Nr. 24}
Bü 058, S. 283
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 Bebenhausen
Bebenhausen >> Besonderer Teil >> Bönnigheim
1286 August 3 (in die inventionis Stephani prothomartiris)
Urkunden
Lateinisch
Ausstellungsort: Speyer (Spire)
Aussteller: Bolanden, Friedrich von; Bischof von Speyer
Siegler: Bolanden, Friedrich von; Bischof von Speyer
Überlieferungsart: Abschrift
Aussteller: Bolanden, Friedrich von; Bischof von Speyer
Siegler: Bolanden, Friedrich von; Bischof von Speyer
Überlieferungsart: Abschrift
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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