Kirchenkampf.- Verschiedenes
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BArch N 1367/278
BArch N 1367 Wolf, Ernst
Wolf, Ernst >> N 1367 Ernst Wolf (1902-1971) >> Kirchenpolitisches Engagement >> Die Jahre des Kirchenkampfes 1933-1945
1934-1939 (1949-1954)
Enthält u.a.:
Kirchengesetzgebung 1935.- Die finanzielle Situation der evanglischen Landeskirchen: Materialien, 1935
3. Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union in Steglitz/Berlin vom 23. bis 26. Sept. 1935.- Korrespondenz, 1935
Provinzialbruderrat Sachsens.- Korrespondenz, 1935-1936
Vorbildung und Prüfung von Pfarrern der Bekennenden Kirche, 1934-1935
"Bekenntnis und Verfassung in den Evangelischen Landeskirchen". Erklärung von Theologie-Professoren gegen die Neuordnung der Kirche durch die Kirchenregierung.- Entwürfe und Korrespondenz, 1934
Fakultätentag in Halle 1934.- Auseinandersetzung um die Teilnahme zwischen Theologie-Professoren der "Deutschen Christen" und der Bekennenden Kirche, 1934-1935
Schriftwechsel mit Rudolf Bultmann und Hans von Soden, 1933-1935
Kirchengesetzgebung 1935.- Die finanzielle Situation der evanglischen Landeskirchen: Materialien, 1935
3. Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union in Steglitz/Berlin vom 23. bis 26. Sept. 1935.- Korrespondenz, 1935
Provinzialbruderrat Sachsens.- Korrespondenz, 1935-1936
Vorbildung und Prüfung von Pfarrern der Bekennenden Kirche, 1934-1935
"Bekenntnis und Verfassung in den Evangelischen Landeskirchen". Erklärung von Theologie-Professoren gegen die Neuordnung der Kirche durch die Kirchenregierung.- Entwürfe und Korrespondenz, 1934
Fakultätentag in Halle 1934.- Auseinandersetzung um die Teilnahme zwischen Theologie-Professoren der "Deutschen Christen" und der Bekennenden Kirche, 1934-1935
Schriftwechsel mit Rudolf Bultmann und Hans von Soden, 1933-1935
Wolf, Ernst, 1902-1971
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:59 MESZ