Protokoll Nr. 34/75.- Sitzung des Politbüros am 12. August 1975: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/43553
DY 30-J IV 2/2/1576
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1975 >> August >> Protokoll Nr. 34/75.- Sitzung des Politbüros am 12. August 1975
1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1576
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1904
Beschlussauszüge: DY 30/4812
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Ergebnisse der Plandurchführung 1975 im Monat Juli - 3. Beschluss über Maßnahmen zur Sicherung der Plandurchführung 1975 im VEB Kalibetrieb "Werra", Merkers, Betriebsteil "Marx-Engels" - 4. Vorschläge für den DDR-Beitrag zum Kernkraftwerksprogramm der RGW-Länder - 5. Konsultation des Genossen H. Axen, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, mit Genossen B. N. Ponomarjow, Kandidat des Politbüros und Sekretär des ZK der KPdSU, am 6. August 1975 in Moskau - 6. Beschluss über einen Kreditantrag an die Internationale Investitionsbank zur Rationalisierung und Erweiterung der Fertigung von Hochleistungspressen - zweite Ausbaustufe - im VEB Kombinat Umformtechnik Erfurt - 7. Beschluss über die Abschaffung der Ausgabe von Industriewarentalons zum verbilligten Kauf von Schuhen und konfektionierter Leibwäsche an Werktätige der SDAG Wismut und deren Einrichtungen - 8. Eröffnung des Parteilehrjahres 1975/1976 in den Bezirken und Kreisen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1576
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1904
Beschlussauszüge: DY 30/4812
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Ergebnisse der Plandurchführung 1975 im Monat Juli - 3. Beschluss über Maßnahmen zur Sicherung der Plandurchführung 1975 im VEB Kalibetrieb "Werra", Merkers, Betriebsteil "Marx-Engels" - 4. Vorschläge für den DDR-Beitrag zum Kernkraftwerksprogramm der RGW-Länder - 5. Konsultation des Genossen H. Axen, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, mit Genossen B. N. Ponomarjow, Kandidat des Politbüros und Sekretär des ZK der KPdSU, am 6. August 1975 in Moskau - 6. Beschluss über einen Kreditantrag an die Internationale Investitionsbank zur Rationalisierung und Erweiterung der Fertigung von Hochleistungspressen - zweite Ausbaustufe - im VEB Kombinat Umformtechnik Erfurt - 7. Beschluss über die Abschaffung der Ausgabe von Industriewarentalons zum verbilligten Kauf von Schuhen und konfektionierter Leibwäsche an Werktätige der SDAG Wismut und deren Einrichtungen - 8. Eröffnung des Parteilehrjahres 1975/1976 in den Bezirken und Kreisen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:41 MESZ
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