Personal- und Realmatrikel
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/42 T 1-2 Nr. 23
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/42 T 1-2 Landratsamt Wangen
Landratsamt Wangen >> Staatsbürgerrecht >> Adel
1811-1869
Enthält: Fürst von Waldburg-Wolfegg-Waldsee in Wolfegg; Fürst von Waldburg-Zeil-Trauchburg in Zeil; Fürst von Waldburg-Zeil-Wurzach in Wurzach; Fürst von Dietrichstein zu Neuravensburg; Fürst von Windisch-Grätz zu Eglofs; Fürst von Fugger-Babenhausen; Graf von Quadt-Wykradt-Isny zu Isny; Graf von Ratzenried zu Ratzenried; Graf von Beroldingen zu Ratzenried; Graf von Kißlegg zu Kißlegg; Freiherr von Reichlin zu Amtzell; Familien von Rom, von Mohr, von Schmidsfeld und von Eberz
Archivale
Beroldingen, Grafen von
Dietrichstein, Fürsten von
Eberz, von
Fugger-Babenhausen, von; Familie
Kißlegg, Grafen von
Mohr, von
Quadt-Wykradt-Isny, Grafen von
Ratzenried, Grafen von
Reichlin, von
Rom, von
Schmidsfeld, von
Windisch-Grätz, Fürsten von
Amtzell RV
Bad Wurzach RV
Eglofs, Argenbühl RV
Isny im Allgäu RV
Kißlegg RV
Neuravensburg, Wangen im Allgäu RV
Ratzenried, Argenbühl RV
Wolfegg RV
Wurzach siehe Bad Wurzach
Zeil = Schloss Zeil: Reichenhofen, Leutkirch im Allgäu RV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:39 MESZ