Manstein, Erich von (Generalfeldmarschall) (Bestand)
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BArch N 507
call number: N 507
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> M
1940-1970
Geschichte des Bestandsbildners: geb. 24.11.1887 in Berlin; Vater General der Artillerie von Lewinski; durch General von Manstein adoptiert. Kadett. 6.3.1906 Fähnrich im 3. Garde-Regiment zu Fuß; 27.1.1907 Leutnant m.Pat. vom 14.6.1905; 1.3.1910 kdt. z. Milit.Turnanstalt; 1.7.1911 Adj. III/Btls.; 1.10.1913 kdt. z. Kriegsakademie; 19.6.1914 Oberleutnant; 1.8.1914 Regimentsadj. 2.Garde-Reserve-Regiment; 17.11.1914 verwundet; Mai 1915 St.Gruppe Gallwitz, später 11. Armee; 24.7.1915 Hauptmann; 19.7.1916 Gen.St. 1. Armee; 1.10.1917 Gen.St.4. Kav.Div.; 1.5.1918 Gen.St.Ia 213. I.D.; 1.10.1923 Gen.St. 2.Div.; 1.10.1924 Gen.St.4.Div., 1.10.1927 Gen.St.Führ.IV; 1.2.1928 Major m.Pat. vom 1.2.1927; 1.9.1929 RwMin; 1.4.1931 Oberstleutnant; 1.10.1932 Btl.Kdr. II/I.R. 4; 1.12.1933 Oberst; 1.2.1934 Chef Gen.St. 3.Div., 1.8.1934 Abtl.Chef im Gen.St.d.H.; 1.10.1936 Generalmajor; 6.10.1936 Oberquartiermeister I. im Gen.St.d.H.; 4.2.1938 Kdr. 18.Div.; 20.4.1938 m.Pat. vom 1.4.1938 Generalleutnant; 26.8.1939 Chef Gen.St.Hgr.Süd; 1.2.1940 Kdr.General XXXVIII.A.K.; 26.10.1939 Chef Gen.St.Hgr.A; 1.6.1940 General der Infanterie; 13.9.1941 OB 11. Armee; 7.3.1942 m.Pat. vom 1.1.1942 Generaloberst; 1.7.1942 Generalfeldmarschall; 22.11.1942 OB Hgr.Don später Süd; 31.3.1944 Führ.Res.; 19.12.1949 von den Engländern zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt, am 24.2.1950 auf 12 Jahre ermäßigt und am 7.5.1953 aus der Haft in Werl entlassen. Verheiratet mit Jutta Sybille, geb. von Loesch; gestorben 9.6.1973 in Irschenhausen/Oberbayern
Bearbeitungshinweis: vorläufiges Verzeichnis
Vorarchivische Ordnung: Die älteren Archivnummern N 507/v.29-84, 94-95g sowie 122 bilden aus konservatorischen Gründen den Nebenbestand N 507 KART.
Zitierweise: BArch N 507/...
Bearbeitungshinweis: vorläufiges Verzeichnis
Vorarchivische Ordnung: Die älteren Archivnummern N 507/v.29-84, 94-95g sowie 122 bilden aus konservatorischen Gründen den Nebenbestand N 507 KART.
Zitierweise: BArch N 507/...
Manstein, Erich von, 1887-1973
87 Aufbewahrungseinheiten; 2,2 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Personalakten: PERS 6/33 und 300182
B 305 (Zentrale Rechtsschutzstelle), hier: B 305/5842-59845
B 305 (Zentrale Rechtsschutzstelle), hier: B 305/5842-59845
Besondere Benutzungsbedingungen: Der Bestand ist unter Beachtung von Urheberrechten und personenbezogenen Schutzfristen frei benutzbar. Es bestehen keine besonderen Benutzungsbedingungen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ