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Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 03.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1954 - 1956
Enthält: Leihverträge, Korrespondenz mit Ausstellern und Leihgebern, u.a. mit dem Verlag Bärmeister und Nikel in Frankfurt/Main, den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, der Galerie Henning in Halle, der Staatlichen Galerie Moritzburg Halle, der Buchhandlung Hugendubel in München, dem Kunsthistorischen Institut der Universität Jena, der Zeitschrift "Bildende Kunst", den Staatlichen Museen zu Berlin, dem Museum der bildenden Künste Leipzig, dem Kulturhistorischen Museum Magdeburg, dem Märkischen Museum in Berlin, dem VEB Verlag der Kunst, dem Museum der Stadt Rostock, der Barlach-Gedenkstätte in Güstrow, dem Staatlichen Museum Schwerin, dem Städtischen Museum in Zwickau, den Künstlern Walter Arnold, Walter Buhe, Otto Dix, Conrad Felixmüller, Otto Fischer-Lamberg, Heinz Fleischer, Wolfgang Fräger, Margarethe Geibel, Willi Geiger, Wilhelm Geissler, Erwin Görlach, Lea Grundig, Curt Hasenohr, Sella Hasse, Ernst Hassebrauk, Josef Hegenbarth, Albert Herold, Wilhelm Höpfner, Karl Hubbuch, Fritz Husmann, Franz M. Jansen, Brigitta Kettner, Gerhard Klampäckel, Walther Klemm, Helmut Lang, Georg Lührig, Alfred Mahlau, Ludwig Meidner, Heinrich Mock, Gisela Moritz, Rudolf Nehmer, Alice Lex-Nerlinger, Hans Orlowski, Otto Pankok, Franz Radziwill, Caspar Walter Rauh, Karl Rössing, Wilhelm Rudolph, Christian Schad, Günter Schöllkopf, Otto Schubert, Friedrich Schult, Hermann Schulte, Ferdinand Staeger, Leo Tilgner, Herbert Tucholksi, Wilhelm Wagner, Klaus Weber, Josef Weisz, Alfred Worms, Hans Zethmeyer
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.