Verschiedene Niederschriften von Alfred Krupp, Bd. 2. [siehe auch auszugsweise Abschrift in WA 9 a 179, WA 9 h 209, WA 9 h 211, WA 9 h 226, WA 9 h 234 und WA 9 h 273]
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FAH 2 P 114
FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Zentrale und übergreifende Unternehmensangelegenheiten >> Allgemeine Äußerungen Alfred Krupps zum Unternehmen und zur Unternehmungsführung
1848 - 1887
Enthält: u. a.: Krupp an Wilhelm Lorsbach betr. Einmütigkeit in der Geschäftsleitung, o.D.; Entwurf zu einem Liefervertrag für eine Walzwerkseinrichtung für eine Löffelfabrik in St. Petersburg, 1.6.1848; Krupp an Christian Sturm betr. Lieferung von 3 schlechten Büchsenläufen, 2.1.1852; Krupp an J. A. Jackson in Eppendorf betr. Engagement, 29.10.1858; Veranstaltung eines Königsfestes, Stiftung von 500 Talern für bedürftige Arbeiter, 6.10.1861; Vorschläge zur Stützung des Wasserturms, 1866; Anlage der Arbeitersiedlung Nordhof mit eigenhändigen Skizzen, 1871; von Deichmann in Köln an Krupp betr. Baumeister für den Hügel, Mai 1866; Errichtung eines Verwaltungs- und eines "Comptoir"-Gebäudes, 22.11.1869-21.5.1872; Bebauung der "Philippsenburg" mit einer Arbeitersiedlung, 1871/72; Entwurf einer Arbeiterkaserne und Menage, 1872; Cholera-Lazarett auf dem Segeroth, 1871/1873; Aufzeichnungen zur Feldgeschützfrage in Österreich, 1873; Krupp an Baumann betr. Zuweisungen von Maybach, 2.1.1874; Schriftstücke (Preislisten, Beschreibungen von Ausstellungsgegenständen), vor 1875; Schriftwechsel mit Groß und C. Meyer betr. Verwendung des Kruppschen Verschlusses bei Bronzerohren durch A. K. D., Februar/März 1875; Krupp an Goose betr. Gebrüder Kechel und Nicolai, 12.10.1876; Krupp an Prokura und Sohn Friedrich Alfred betr. ausländ. Konkurrenz in Eisenbahnmaterial, 19.2.1878; Beziehungen zur Türkei und zum Vertreter Otto Dingler, 1878; Schriftwechsel mit Meister Strünck, 13.8.1879-22.2.1880; Krupp an Cohnheim betr. Berliner Vertretung nach Ausscheiden von Meyer, 30.3.1881; Krupp an Prokura betr. Konkurrenz Bochum, 2.4.1881; Schriftwechsel mit der Prokura betr. Lieferung von Stahlblöcken für Geschütze an die South Boston Iron Company, 22.4.1881; Anordnungen in verschiedenen Bauangelegenheiten, 1885-1887; Bau einzelstehender Arbeiterhäuser, 1887; Skizze und Erinnerung von Alfred Krupp an das Stammhaus, 1887.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:21 MEZ
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- Zentrale und übergreifende Unternehmensangelegenheiten (Gliederung)
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