Propstei Burg Stargard (Mecklenburg) (Bestand)
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10.08.24 Propstei Burg Stargard (Mecklenburg) Propstei Burg Stargard (Mecklenburg) Propstei Burg Stargard (Mecklenburg)
Landeskirchliches Archiv der Ev.-Luth. Kirche in Norddeutschland (Archivtektonik) >> 1 Landeskirchen vor 2012 >> 10 Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs (1549-2012) >> 10.08 Propsteien
Bestandsbeschreibung: Bestandsbildner Präpositur und Propstei Burg Stargard
Vorgänger
Nachfolger Propstei Stargarder Land 2003, Propstei Stargard 2012, Kirchenregion Stargard 2012
Dazu gehören ab 1934: Alt Kaebelich mit Petersdorf; Ballwitz mit Groß Nemerow und Rowa; Bredenfelde mit Cantnitz, Krumbeck, Lichtenberg und Lüttenhagen; Dewitz mit Cölpin; Kublank mit Neetzka und Golm; Rödlin mit Cammin; Stargard mit Bargensdorf, Quastenberg und Sabel; Teschendorf mit Loitz und Gramelow; Wanzka mit Blankensee, Rollenhagen und Zachow sowie Warbende mit Watzkendorf, Quadenschönfeld und Möllenbeck.
Von November 1958 bis 31.3.1961 werden auch die Gemeinden der Propstei Neu-brandenburg bei Burg Stargard mit aufgeführt (s. KABl 3/1959 S.8).
1963 gehören dazu: Alt Käbelich, Ballwitz, Burg Stargard, Dewitz, Kublank, Rödlin, Teschendorf, Wanzka und Warbende.
Zum 1.8.2003 werden die Propsteien Burg Stargard und Woldegk vereinigt unter dem Namen: Propstei Stargarder Land (Burg Stargard St. Johannes, Ballwitz, Bredenfelde, Feldberg, Grünow-Triepkendorf, Rödlin-Wanzka m. Warbende, Teschendorf, Woldegk).
Zum 01.01.2012 wird aus den Propsteien Friedland und Teilen der Propstei Stargarder Land die neue Propstei Stargard gebildet mit den Kirchengemeinden Alt-Käbelich-Warlin, Ballwitz, Bredenfelde, Burg Stargard, Friedland, Schönbeck-Kublank, Teschendorf und Woldegk.Zur allgemeinen Entwicklung der Präposituren bzw. Propsteien sei auf die Ausführungen in der Tektonikgruppe 10.08 Propsteien verwiesen.
Vorgänger
Nachfolger Propstei Stargarder Land 2003, Propstei Stargard 2012, Kirchenregion Stargard 2012
Dazu gehören ab 1934: Alt Kaebelich mit Petersdorf; Ballwitz mit Groß Nemerow und Rowa; Bredenfelde mit Cantnitz, Krumbeck, Lichtenberg und Lüttenhagen; Dewitz mit Cölpin; Kublank mit Neetzka und Golm; Rödlin mit Cammin; Stargard mit Bargensdorf, Quastenberg und Sabel; Teschendorf mit Loitz und Gramelow; Wanzka mit Blankensee, Rollenhagen und Zachow sowie Warbende mit Watzkendorf, Quadenschönfeld und Möllenbeck.
Von November 1958 bis 31.3.1961 werden auch die Gemeinden der Propstei Neu-brandenburg bei Burg Stargard mit aufgeführt (s. KABl 3/1959 S.8).
1963 gehören dazu: Alt Käbelich, Ballwitz, Burg Stargard, Dewitz, Kublank, Rödlin, Teschendorf, Wanzka und Warbende.
Zum 1.8.2003 werden die Propsteien Burg Stargard und Woldegk vereinigt unter dem Namen: Propstei Stargarder Land (Burg Stargard St. Johannes, Ballwitz, Bredenfelde, Feldberg, Grünow-Triepkendorf, Rödlin-Wanzka m. Warbende, Teschendorf, Woldegk).
Zum 01.01.2012 wird aus den Propsteien Friedland und Teilen der Propstei Stargarder Land die neue Propstei Stargard gebildet mit den Kirchengemeinden Alt-Käbelich-Warlin, Ballwitz, Bredenfelde, Burg Stargard, Friedland, Schönbeck-Kublank, Teschendorf und Woldegk.Zur allgemeinen Entwicklung der Präposituren bzw. Propsteien sei auf die Ausführungen in der Tektonikgruppe 10.08 Propsteien verwiesen.
Archivbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:16 MESZ
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