Akten zum Ehevertrag zwischen Mathilde Fürstin von Urach und Paolo Principe Altieri
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 116 Bü 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 116 Donna Mathilde Principessa Altieri (1854-1907)
Donna Mathilde Principessa Altieri (1854-1907) >> 1. Heirat der Mathilde Fürstin von Urach, Ehevertrag
1870-1874
Enthält v. a.:
Entwürfe zum Ehevertrag, Ausfertigung des Ehevertrags, ausgestellt von Th. Bellando de Castro am 31. Januar 1874; Aufstellung des Vermögens und der Einkünfte aus Kapitalien der Fürstin Mathilde, Korrespondenzen der Florestine Herzogin von Urach, der Mathilde Fürstin von Urach, des Hofrats Schumacher, des Rechtsanwalts Walcher, des Freiherrn von Neurath, des Baron Edouard Imberty und des Rechtsanwalts Charles Valenziani (teilweise Abschriften) zum Ehevertrag; Einverständniserklärung der Josephine Königin von Schweden und Norwegen zur Eheschließung (Abschrift)
Darin:
"Auszug aus dem Aufnahme- und Versteigerungs-Protokoll in der Verlassenschaftssache Seiner Durchlaucht, des Herrn Herzogs [Wilhelm (I.)] von Urach, durch Ihre Durchlaucht die Prinzessin Mathilde Fürstin von Urach", 1870;
Bemerkungen:
Josephine Königin von Schweden und Norwegen geb. Prinzessin von Leuchtenberg war die Schwester der Theodolinde Gräfin von Urach, der Mutter Mathildes
Entwürfe zum Ehevertrag, Ausfertigung des Ehevertrags, ausgestellt von Th. Bellando de Castro am 31. Januar 1874; Aufstellung des Vermögens und der Einkünfte aus Kapitalien der Fürstin Mathilde, Korrespondenzen der Florestine Herzogin von Urach, der Mathilde Fürstin von Urach, des Hofrats Schumacher, des Rechtsanwalts Walcher, des Freiherrn von Neurath, des Baron Edouard Imberty und des Rechtsanwalts Charles Valenziani (teilweise Abschriften) zum Ehevertrag; Einverständniserklärung der Josephine Königin von Schweden und Norwegen zur Eheschließung (Abschrift)
Darin:
"Auszug aus dem Aufnahme- und Versteigerungs-Protokoll in der Verlassenschaftssache Seiner Durchlaucht, des Herrn Herzogs [Wilhelm (I.)] von Urach, durch Ihre Durchlaucht die Prinzessin Mathilde Fürstin von Urach", 1870;
Bemerkungen:
Josephine Königin von Schweden und Norwegen geb. Prinzessin von Leuchtenberg war die Schwester der Theodolinde Gräfin von Urach, der Mutter Mathildes
Florestine Herzogin von Urach
1 Bü (3 cm)
Archivale
Altieri, Paolo Don; Principe di Oriolo e di Viano
Bellando de Castro; Th., Notar in Monaco
Castro; Th. Bellando de, Notar in Monaco siehe Bellando de Castro
Imberty, Edouard Baron; Generalgouverneur des Fürstentums Monaco
Schumacher, Karl von; Geheimer Hofrat, 1831-1915
Valenziani, Charles; Rechtsanwalt
Walcher, Rechtsanwalt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ