Akten der Würzburger Geheimen Kanzlei, enthaltend die Korrespondenz des Bischofs mit dem Kurfürsten Philipp von der Pfalz, dem Bischof von Bamberg, dem Kurfürsten Ludwig von der Pfalz und seinem Bruder, dem Pfalzgrafen Friedrich, dem Domstift zu Magdeburg, dem Kurfürsten Friedrich von Sachsen wegen der Bemühungen, nach dem Tod des Bischofs Albrecht zu Strassburg einem Sohn des Kurfürsten Philipp die Nachfolge zu verschaffen, wegen der Präbende, die des Kurfürsten Sohn, der Administrator des Stiftes Freising, im Domstift Würzburg gehabt und auf seinen Bruder Heinrich gewendet hat, wegen der Bemühungen der Pfalzgrafen Ludwig und Friedrich, nach dem Tod des Erzbischofs von Mainz einem ihrer Brüder die Nachfolge daselbst oder zu Magdeburg zu verschaffen
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Akten der Würzburger Geheimen Kanzlei, enthaltend die Korrespondenz des Bischofs mit dem Kurfürsten Philipp von der Pfalz, dem Bischof von Bamberg, dem Kurfürsten Ludwig von der Pfalz und seinem Bruder, dem Pfalzgrafen Friedrich, dem Domstift zu Magdeburg, dem Kurfürsten Friedrich von Sachsen wegen der Bemühungen, nach dem Tod des Bischofs Albrecht zu Strassburg einem Sohn des Kurfürsten Philipp die Nachfolge zu verschaffen, wegen der Präbende, die des Kurfürsten Sohn, der Administrator des Stiftes Freising, im Domstift Würzburg gehabt und auf seinen Bruder Heinrich gewendet hat, wegen der Bemühungen der Pfalzgrafen Ludwig und Friedrich, nach dem Tod des Erzbischofs von Mainz einem ihrer Brüder die Nachfolge daselbst oder zu Magdeburg zu verschaffen
G-Akten 13152
G-Akten 13152
G-Akten
G-Akten
1506 - 1518
G-Akten
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:55 MESZ