Johann, Graf zu Wertheim, verspricht, Mechthild von Schwarzburg, seiner snure, die für 400 fl. auf alle fahrende Habe der Grafschaft zu Wertheim verzichtet hat, jährlich an Martini 50 fl. zu geben, bis die 400 fl. bezahlt sind. Anfang der Zahlung am kommenden Martinstag. Sollte Johann vorher sterben, so soll nach seinem Tod sein Sohn Johann den Rest bezahlen. Stirbt der Sohn vor ihm, so soll Graf Johann seiner snure zur kussture geben: 25 Malter weißes und 25 Malter Korn, 5 Fuder Wein, 4 kleine Betten und 1 großes Bett mit Zubehör und alle Hausgeräte, die sie mitbrachte und was sie mit eignem Gelde kaufte und erzeugte. Nach ihrem Tode soll die Haussteuer an ihre Erben, hat sie keine solchen, an die Grafschaft fallen.