Kommission in Sachen Geschwister von Oer zu Nottbeck . / . Major von Schertewitz, Kapitalforderungen der Erben Niemann aus dem Gut Engershausen
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Minden-Ravensberg Regierung Lehen II, 131 II
D 605 Minden-Ravensberg, Regierung
Minden-Ravensberg, Regierung >> 7. Lehen >> 7.5. Spezialia: Grafschaft Ravensberg
1530, 1619 - 1737
Enthaeltvermerke: Enthält: Rentforderung des Stifts Quernheim (Bl. 11), 1735 Rentforderung der Jesuiten zu Osnabrück aufgrund der Obligation des Hieronymus von Schloen gen. Tribbe wegen der Kommende St. Andreas et Matthäi in der Kapelle St. Pauli (Bl. 58), 1623 Rentforderung der Quotidianarii bzw. Vikare im Dom zu Osnabrück aufgrund der Obligation von 1551 (Bl. 68) Pachtbrief der Eheleute von Oer für Hermann Henrich Niemann für das adlige Gut Engershausen (Bl. 110), 1721 Rechnung über den Empfang der Pacht für 1773 (Bl. 112) Rechnung über den Empfang der Pacht für 1734 (Bl. 120) Forderung des Kapitels von St. Johann in Minden (Bl. 189) Obligation des Mauritz Friedrich von Schloen gen. Tribbe zugunsten des Henrich Wilken von Steding zu Holzhausen (Bl. 221), 1668 - 1670 Obligation des Hermann von Oer zu Nottbeck, Obristlieutenant im Nagelschen Regiment, zugunsten des Magisters Reinhard Schreven, Pastor zu Oldendorf (Bl. 227, 270) 1683, 1690 Verkauf einer Kuhweide mit Hagen und Teich an Jobst Balthasar von Hassfort (Bl. 231), 1708 Schuldverschreibungen des Hermann von Oer mit Niemann, Verwalter zu Engershausen (Bl. 235, 243, 249, 254, 268, 304, 310), 1674, 1677, 1680, 1710, 1712 Obligation des Hieronymus von Schloen zugunsten des Philipp Hembach, Pastor zu Oldendorf (Bl. 237), 1648 Konsens zum Verkauf von Land vom Hoyers-Erbe zu Oldendorf (Bl. 239), 1670 Obligation zugunsten des Jürgen Meyer gen. Beeken zu Oldendorf (Bl. 245), 1669 Obligation zugunsten des Christoffer von Groppendorff zu Lübbecke (Bl. 260), 1619 Konsens zur Veräußerung von Land seitens des Aleff Heuers zu Oldendorf (Bl. 262), 1650 Obligation der Christina Agnese von Grothaus Frau Tibbesche zugunsten des Ludolf Holtmann (Bl. 264), 1667 Obligation des Mauritz Friedrich von Schloen zugunsten des Ludolf Holtmann, Prediger zu Oldendorf (Bl. 266), 1669 Obligation zugunsten des Berend Sieltum, Provisor in Oldendorf (Bl. 272), 1687 Obligation zugunsten des Thomas von Holwede und seiner Frau Rixen Krügers zu Offelte bzw. des Sohnes Berberdten von Holwede, Richter zu Uedem auf dem Hof des Henrich Hormann gen. Sölker (Bl. 277) Konsens zum Landverkauf des Adam Reyen zu Offelte (Bl. 281), 1628 Obligation zugunsten der Kirchenvorsteher zu Oldendorf (Bl. 294), 1530 Obligation zugunsten des Obristlieutenants Henrich Philipp Grothaus von der Ledenburg (Bl. 300), 1712 Obligation zugunsten des Franciscus Meier, Schuldiener zu Oldendorf (Bl. 302), 1731 Obligation zugunsten des Hermann Lüdekinck (Bl. 306), 1731 Obligation des Lambert von Schloen gen. Tribbe, Domkantor zu Minden, und seines Bruders Johann zugunsten der Vikare im Dom zu Minden (Bl. 312), 1637 Rechtfertigung des Advocatus fisci gegen den Vorwurf der Annahme von Prozessschriften des Reichskammergerichts (Bl. 359), 1737
Behörden vor 1816
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:26 MEZ
Hierarchie
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- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
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- 1.4. Preußisches Westfalen (D) (Tektonik)
- 1.4.5. Preußische Behörden für Minden und Ravensberg (Tektonik)
- Minden-Ravensberg, Regierung (Bestand)
- 7. Lehen (Gliederung)
- 7.5. Spezialia: Grafschaft Ravensberg (Gliederung)