Heinrich Wegelang, Bürger zu Spangenberg, bekundet, dass sein Herr Herman von Dryfurthe sich vorher mit ihm verständigt und sein Einverständnis ge...
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Urk. 24, 155
Urk. 24, A II, Kloster Germerode
Urk. 24 Kloster Germerode - [ehemals: A II]
Kloster Germerode - [ehemals: A II] >> 1325-1349
1348 August 10
Ausfert. auf Perg., Fragmente des abgerissenen Siegels liegen bei. Rückw. Rubrum saec. XIV
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: An sente Laurencii tage des heiligen merteleris.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich Wegelang, Bürger zu Spangenberg, bekundet, dass sein Herr Herman von Dryfurthe sich vorher mit ihm verständigt und sein Einverständnis gehabt hat, als er die 21 ß an Propst und Konvent zu Germerode verkaufte, die Wegelang aus seines Herren 'gulde' zu Ludenbach hatte.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Bürgermeister und Schöffen zu Spangenberg mit ihrem Stadtsiegel auf Bitten Henkel Wegelangis.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich Wegelang, Bürger zu Spangenberg, bekundet, dass sein Herr Herman von Dryfurthe sich vorher mit ihm verständigt und sein Einverständnis gehabt hat, als er die 21 ß an Propst und Konvent zu Germerode verkaufte, die Wegelang aus seines Herren 'gulde' zu Ludenbach hatte.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Bürgermeister und Schöffen zu Spangenberg mit ihrem Stadtsiegel auf Bitten Henkel Wegelangis.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
08.07.2025, 12:41 MESZ