Präsident des Landesbezirks Baden - Industriebetriebe, Handwerk, Gewerbe und Handel (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 481-1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) >> Inneres, Soziales und Umwelt >> Zentrale Innenverwaltung >> Präsident des Landesbezirks Baden
1945-1996
Überlieferungsgeschichte
Die Unterlagen zu den Betriebsgründungen wurden im Rahmen einer Übernahme beim Regierungspräsidium Karlsruhe komplett übernommen, da sich hier das Wiedereinsetzen der Wirtschaftstätigkeiten nach dem verlorenen 2. Weltkrieg sehr anschaulich zeigt. Dabei finden sich hier Gewerbeanmeldungen von einzelnen Personen sowie von heute noch bestehenden, großen Unternehmen. Die Gründung oder Wiedergründung der Firmen in Nordbaden wird hier im großen Umfang überliefert.
Die Unterlagen zur Arbeitszeitverkürzung dokumentieren die beginnende Umstellung von der 48 Stunden-Woche auf kürzere Arbeitszeiten. Auch diese Unterlagen wurden komplett übernommen, ebenso wie die dritte Aktengruppe zu Verhandlungen um Löhne.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand gliedert sich in die drei Aktengruppen 1. Betriebsgründungen, 2. Arbeitszeitverkürzung, 3. Löhne. Die Unterlagen wurden innerhalb der drei Aktengruppen alphabetisch noch Firmensitz gruppiert, innerhalb dessen nach Firmenname beziehungsweise nach dem Familienname des Firmeninhabers.
Vorbemerkung: Der Bestand gliedert sich in die drei Aktengruppen 1. Betriebsgründungen, 2. Arbeitszeitverkürzung, 3. Löhne. Die Unterlagen wurden innerhalb der drei Aktengruppen alphabetisch noch Firmensitz gruppiert, innerhalb dessen nach Firmenname beziehungsweise nach dem Familienname des Firmeninhabers. Die Unterlagen zu den Betriebsgründungen wurden im Rahmen einer Übernahme beim Regierungspräsidium Karlsruhe komplett übernommen, da sich hier das Wiedereinsetzen der Wirtschaftstätigkeiten nach dem verlorenen 2. Weltkrieg sehr anschaulich zeigt. Dabei finden sich hier Gewerbeanmeldungen von einzelnen Personen sowie von heute noch bestehenden, großen Unternehmen. Die Gründung oder Wiedergründung der Firmen in Nordbaden wird hier im großen Umfang überliefert. Die Unterlagen zur Arbeitszeitverkürzung dokumentieren die beginnende Umstellung von der 48 Stunden-Woche auf kürzere Arbeitszeiten. Auch diese Unterlagen wurden komplett übernommen, ebenso wie die dritte Aktengruppe zu Verhandlungen um Löhne. Die Unterlagen unterliegen den archivrechtlich vorgeschriebenen Schutz- und Sperrfristen. Weitere Unterlagen zu dieser Thematik befinden sich im Bestand 466-15. Dr. Jürgen Treffeisen (Februar 2024)
Die Unterlagen zu den Betriebsgründungen wurden im Rahmen einer Übernahme beim Regierungspräsidium Karlsruhe komplett übernommen, da sich hier das Wiedereinsetzen der Wirtschaftstätigkeiten nach dem verlorenen 2. Weltkrieg sehr anschaulich zeigt. Dabei finden sich hier Gewerbeanmeldungen von einzelnen Personen sowie von heute noch bestehenden, großen Unternehmen. Die Gründung oder Wiedergründung der Firmen in Nordbaden wird hier im großen Umfang überliefert.
Die Unterlagen zur Arbeitszeitverkürzung dokumentieren die beginnende Umstellung von der 48 Stunden-Woche auf kürzere Arbeitszeiten. Auch diese Unterlagen wurden komplett übernommen, ebenso wie die dritte Aktengruppe zu Verhandlungen um Löhne.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand gliedert sich in die drei Aktengruppen 1. Betriebsgründungen, 2. Arbeitszeitverkürzung, 3. Löhne. Die Unterlagen wurden innerhalb der drei Aktengruppen alphabetisch noch Firmensitz gruppiert, innerhalb dessen nach Firmenname beziehungsweise nach dem Familienname des Firmeninhabers.
Vorbemerkung: Der Bestand gliedert sich in die drei Aktengruppen 1. Betriebsgründungen, 2. Arbeitszeitverkürzung, 3. Löhne. Die Unterlagen wurden innerhalb der drei Aktengruppen alphabetisch noch Firmensitz gruppiert, innerhalb dessen nach Firmenname beziehungsweise nach dem Familienname des Firmeninhabers. Die Unterlagen zu den Betriebsgründungen wurden im Rahmen einer Übernahme beim Regierungspräsidium Karlsruhe komplett übernommen, da sich hier das Wiedereinsetzen der Wirtschaftstätigkeiten nach dem verlorenen 2. Weltkrieg sehr anschaulich zeigt. Dabei finden sich hier Gewerbeanmeldungen von einzelnen Personen sowie von heute noch bestehenden, großen Unternehmen. Die Gründung oder Wiedergründung der Firmen in Nordbaden wird hier im großen Umfang überliefert. Die Unterlagen zur Arbeitszeitverkürzung dokumentieren die beginnende Umstellung von der 48 Stunden-Woche auf kürzere Arbeitszeiten. Auch diese Unterlagen wurden komplett übernommen, ebenso wie die dritte Aktengruppe zu Verhandlungen um Löhne. Die Unterlagen unterliegen den archivrechtlich vorgeschriebenen Schutz- und Sperrfristen. Weitere Unterlagen zu dieser Thematik befinden sich im Bestand 466-15. Dr. Jürgen Treffeisen (Februar 2024)
7899 Akten (Nr. 1-7899)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Inneres, Soziales und Umwelt (Tektonik)
- Zentrale Innenverwaltung (Tektonik)
- Präsident des Landesbezirks Baden (Tektonik)
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